Nachrichtenüberblick 2022

  • Rolf Schotsch

Auf dieser Seite sind Nachrichten aus dem Bereiche der evangelischen Kirche und Diakonie in chronologischer Reihenfolge – ohne Fotos – zu finden; diese gibt es hier:

 

Pressemitteilungen mit Fotos.

 

Und hier gibt es Infos zu den Gottesdiensten und hier geht´s zum Veranstaltungskalender.

 

++++Nachrichtenüberblick++++

 


 

Ökumenischer Gottesdienst
Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

(20.1.2022)

Mit einem ökumenischen Gottesdienst wird in Duisburg der Opfer des Nationalsozialismus und der Befreiung von Auschwitz vor 77 Jahren gedacht. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes, der am Sonntag, 30. Januar 2022 um 16 Uhr in der Salvatorkirche neben dem Rathaus gefeiert wird, steht das Gebot der Nächstenliebe. Rainer Hoffmann von der Jüdischen Gemeinde liest dazu aus der Thora und Pfarrer Dr. Christoph Urban, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg, predigt. „Wenn wir der Opfer des Nationalsozialismus gedenken, wenn wir das Leid der Shoa als Schuld bekennen“, bemerkt Superintendent Urban im Vorfeld des Gottesdienstes „dann erinnert uns das Gebot der Nächstenliebe daran: Es sind unsere Taten der Solidarität, der Mit-Menschlichkeit, der Liebe, die dieses Leid hätten verhindern können und die uns heute aufgegeben sind, damit wir als Menschen vor Gott leben und als Mitmenschen überleben können.“ Die Gesellschaft für Christlich-jüdische Zusammenarbeit Duisburg-Mülheim-Oberhausen e.V., der Evangelische Kirchenkreis Duisburg, die Katholische Kirche Duisburg, die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB), das Bündnis für Toleranz und Zivilcourage in Duisburg und die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) organisieren den Gottesdienst gemeinsam und laden herzlich dazu ein. In dem Gottesdienst gelten die 2-G-Regel und FFP2-Maskenpflicht.

 


 

Abschied für den Pfarrer wird jetzt nachgeholt

(20.1.2022)

Martin Nadolny ist schon seit über einem Jahr im Ruhestand. Wegen der Pandemie konnte der Pfarrer, der über 38 Jahre für die Evangelische Kirchengemeinde Neudorf-West gearbeitet hat, nicht im gewünschten Rahmen verabschiedet werden. Das wird nun nachgeholt, und wer ihm danken und auch nachträglich alles Gute wünschen möchte, ist herzlich am 30. Januar 2022 um 18 Uhr zu dem festlichen Gottesdienst in die Lutherkirche in Duisburg Duissern, Martinstr. 39, eingeladen. Den geplanten Empfang kann es aber wegen des Pandemiegeschehens auch jetzt nicht geben.

Gründe Martin Nadolny zu danken, haben sicher viele Menschen aus der Gemeinde, aus Neudorf und auch aus dem Bereich der evangelischen Kirche in Duisburg. Pfarrer Nadolny kam nach Abschluss seiner theologischen Ausbildung 1981 als Hilfsprediger in die Gemeinde Neudorf-West und wurde dort am 31. Januar 1982 ordiniert. Unmittelbar nach diesem Einführungsgottesdienst dankte Nodolny der Gemeinde für die herzliche Aufnahme und versicherte, dass er bemüht sei – so zitiert ihn eine Zeitung, „für alle da zu sein und offen zum Gespräch mit jedem, der dies wünsche“. Martin Nadolny hat Wort gehalten und war als Pfarrer aus dem Leben der Gemeinde schnell nicht mehr wegzudenken. Denn in seiner Duisburger Amtszeit war er Ansprechpartner und Seelsorger für viele Gemeindemitglieder durch die Gottesdiensten und die Gruppen, die er begleitete. Zudem stand er in Kontakt mit unzähligen Eltern und deren Kinder, die getauft, konfirmiert und manche auch getraut hatte. Ebenso stand er vielen Menschen in ihrer Trauer zur Seite, auch solchen, die mit „der Kirche“ nicht viel anfangen konnten. Martin Nadolny verstand und versteht sich immer als ausgesprochen politischer Mensch, bei dem die Orientierung durch den Glauben erfolgte. Bei seinem Einführungsgottesdienst 1982 sagte Nadolny in seiner Predigt – so zitiert ihn eine Zeitung damals -, sein persönliches Hindernis sei beispielsweise die Angst, in der Predigt zu politisch zu werden. Doch müsse sich der christliche Glaube auch sozialen und wirtschaftlichen Fragen zuwenden. Nur so könne das Christentum glaubwürdig bleiben. Nadolny ist sich treu geblieben, denn er setze sich über Jahrzehnte – nicht nur als Privatperson, sondern auch als Neudorfer Pfarrer – mit anderen u.a. für die Friedensbewegung, die Bewahrung der Schöpfung und für Gerechtigkeit in der Welt ein. Das alles geschah nicht nur auf Gemeindeebene, sondern auch mit Nachbarkirchengemeinden, in Gruppen aus Neudorf und der gesamten Stadt. Diese Positionen mit Nachdruck zu vertreten, war ihm auch ein wichtiges Anliegen auf den Synoden des früheren Evangelischen Kirchenkreis Duisburg Süd sowie in vielen Gremien im späteren Evangelischen Kirchenkreis Duisburg.

Für den Gottesdienst in der Lutherkirche Duissern gilt die 2-G-Plus-Regel (Nachweise sind mitzubringen) und eine durchgehende FFP-2-Maskenpflicht, auch am Sitzplatz. Zur besseren Planung bittet die Evangelische Kirchengemeinde Neudorf-West um telefonische Anmeldung (Mobil: 0160-2681632). Infos zur Gemeinde gibt es unter www.neudorf-west.ekir.de.

 


 

Impfen in der Salvatorkirche

(19.1.2022)

Auch in der nächsten Woche gibt es neben den festen Standorten wieder mehrere dezentrale Angebote der Stadt Duisburg, wo Menschen sich gegen Covid impfen lassen können. So ist am Mittwoch, 26. Januar 2022 die Salvatorkirche neben dem Rathaus am Burgplatz von 10.30 bis 17.30 Uhr Anlaufpunkt zum kostenfreien Spritzen von Erst-, Zweit- und Drittimpfungen gegen Covid 19.

Als die Evangelische Kirchengemeinde Alt-Duisburg vom Gesundheitsamt Duisburg angefragt wurde, hat das Presbyterium nicht groß überlegen müssen, die Salvatorkirche zur Verfügung zu stellen. Schließlich öffnete die Gemeinde schon zu Beginn des neuen Jahres, am 3. Januar 2022 die Lutherkirche in Duissern zum gleichen Zweck. Pfarrer Stefan Korn, Vorsitzender des Leitungsgremiums, betont, dass es für das Presbyterium eine Selbstverständlichkeit ist, Kirchen für diese gute Sache bereitzuhalten. „Wir setzen damit auch ein öffentliches Zeichen für die Wichtigkeit von Impfungen“ sagt Korn. „Das Impfen ist nach wie vor die beste Möglichkeit, sich wirksam und nachhaltig gegen das Coronavirus und die vorhandenen Varianten zu schützen, sich selbst und andere. Es ist für uns ein Ausdruck christlicher Nächstenliebe und ein solidarischer Akt der Unterstützung. Denn wer geimpft ist, schützt ja nicht nur sich selbst, sondern schützt auch seine Mitmenschen vor schwerverlaufenden Ansteckungen. Nicht nur wir als Kirche verstehen uns als eine Gemeinschaft, auch die Zivilgesellschaft gründet auf dem Zusammenleben von Menschen. Daher geht es nicht nur um mich selbst, sondern gleichzeitig auch um das Wohl meines Mitmenschen.“

Mehr Infos zum Impfen in Duisburg, Angaben zu weiteren Terminen und Impforten für die nächste Woche sowie die entsprechenden Unterlagen zum Ausfüllen gibt es im Netz unter www.duisburg.de; Infos zur Salvatorkirche gibt es unter www.salvatorkirche.de und www.ekadu.de .

 


 

Monatssprüche geben Hoffnung
Video mit Pfarrerin Ute Sawatzki lädt zum Gang durch das Jahr 2022 ein

(19.1.2022)

Zu einem 10minütigen Gang durch das neue Jahr 2022 lädt Ute Sawatzki ins Internet ein. Die Pfarrerin der Evangelischen Kirchengemeinde Trinitatis (Buchholz, Wedau, Bissingheim) hat eine Videoandacht mit selbstgemachten Fotos aus Israel, die bekannte und heilige Orte zeigen, zusammengestellt und sie mit klassischer Musik unterlegt. Dazu eingeblendet werden die Monatssprüche des Jahres, die Stellen aus der Bibel aufgreifen. Pfarrerin Sawatzki spricht sie und fügt Gedanken hinzu, die Hoffnung machen sollen. Das Video ist auf dem YouTube-Kanal „trinitatis duisburg“ zu sehen und zu hören. Mehr Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.trinitatis-duisburg.de.

 


 

Sachspenden für die Kleiderkammer der Flüchtlingshilfe in Neudorf gesucht

(19.1.2022)

In der Kleiderkammer der Neudorfer Flüchtlingshilfe auf der Bismarckstr. 32 können sich nicht nur Geflüchtete mit Kleidung, Haushaltswaren und Spielzeug versorgen. Gegen eine kleine Spende dürfen sich auch andere Bedürftige dort bedienen. Zudem freut sich das Team der Ehrenamtlichen über Sachspenden: Gefragt ist nicht nur Kleidung, sondern auch gut erhaltene Bettwäsche, Handtücher, Tischwäsche, Geschirr, Töpfe, Pfannen und Besteck. Denn inzwischen haben die meisten Duisburger Flüchtlingsfamilien eine eigene Wohnung. In der fangen sie jedoch meist bei null an, weil sie in Deutschland meist nur mit dem ankamen, was sie am Leib oder als Gepäck tragen konnten.

Seit November 2015 gibt es die Flüchtlingshilfe Neudorf, engagierte Leute, die im Angesicht des nicht abreißenden Flüchtlingsstroms auch in ihrem Stadtteil aktiv werden wollten, zumal das ehemalige Schulamtsgebäude in der Memelstraße zur Flüchtlingsunterkunft umfunktioniert wurde. Die Ehrenamtlichen der Flüchtlingshilfe initiierten und organisierten Sprachkurse, Sportangebote, Behördenhilfe, Kinderspielgruppen, Kulturangebote, Frühstückstreffs, Straßenfeste, Grillabende und eben auch eine Kleiderkammer mit Begegnungscafé in der ehemaligen Stickerei auf der Bismarckstr. 32. Dieses Gebäude gehört der Evangelischen Gemeinde Neudorf-West – und die Helfer sind dankbar, dass sie es nutzen dürfen. In der Kleiderkammer arbeiten derzeit 17 Rentner und Rentnerinnen ehrenamtlich. Dazu kommen oft auch Geflüchtete, die bei den körperlich schwereren Arbeiten helfen. Wegen der Pandemie musste das Begegnungscafé geschlossen werden, um zusätzlichen Raum für die Kleiderkammer zu schaffen, so dass der nötige Abstand eingehalten werden kann. „Das ist sehr schade, denn hier kam es bei Kaffee und Tee oft zu netten Gesprächen – besonders wichtig, weil die Gespräche zum Deutschlernen so überaus hilfreich sind“, bedauert Anke Loss von der Flüchtlingshilfe. „Auch die kleinen Feste, die wir immer im Begegnungscafé feierten, konnten nicht stattfinden und die Geflüchteten, die das noch von früher kennen, fragen oft danach und vermissen es sehr.“ Anlaufpunkt für viele ist aber nach wie vor die Kleiderkammer, wo es auch während der Pandemie – mit Maske und Abstand – zum Gespräch kommt. Anke Loss lädt alle Menschen aus Neudorf ein, sich dort einmal umzusehen. „Gegen eine kleine Spende darf jeder Bedürftige bei uns einkaufen, ist doch das Tragen und auch das Spenden gebrauchter Kleidung umweltfreundlich und nachhaltig – dazu muss man nicht bedürftig sein.“ Wer spenden möchte, sollte nicht nur die Kleiderschränke durchforsten, sondern auch prüfen, ob nicht auch einige nicht mehr genutzte Haushaltswaren in gute Hände kommen könnten. „Vielen Spendern ist nicht klar, dass wir auch gerne gut erhaltene Bettwäsche, Handtücher, Tischwäsche, Geschirr, Töpfe, Pfannen und Besteck annehmen. Inzwischen haben die meisten Flüchtlingsfamilien eine eigene Wohnung, in der sie bei null wieder anfangen müssen, denn gekommen sind sie oft nur mit dem, was sie auf dem Leib trugen, oder mit einem kleinen Koffer.“

Die Kleiderkammer der Flüchtlingshilfe Neudorf, auf der Bismarckstr. 32, ist montags von 10 bis 12 und 16 bis 18 Uhr, sowie dienstags  von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Spenden werden immer freitags zwischen 16.30 und 19 Uhr angenommen; es findet keine Abgabe statt. Annahme von Spenden ist jedoch zu allen Öffnungszeiten möglich. Außerdem befindet sich ein Container hinter dem Gebäude.

Mehr Infos gibt es unter kleiderkammer@fluechtlingshilfe-neudorf.de und bei der Koordinatorin der Kleiderkammer der Flüchtlingshilfe Neudorf Anke Loss (Tel. 0151 17831951).

 


 

 

„Dabei sein…“ ist Thema beim Durchblicke-Gottesdienst in Obermeiderich

(19.1.2022)

Das Team um Hans-Bernd Preuß freut sich, die „Durchblicke-Gottesdienste“ seit einigen Monaten wieder vor Ort in der evangelischen Kirche Obermeiderich, Emilstraße 27, feiern zu können. Dort geht es am Sonntag, 30. Januar 2022 um 18 Uhr mit dem Motto „Dabei sein“ um die Losung für das Jahr 2022: „Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“ Dass in diesem Gottesdienst ein kleines Kind mit dabei ist, das getauft ist, passt zum Thema des Durchblicke-Gottesdienstes. Wie immer können Musik, neue Lieder und themenbezogene Anspiele erwartet werden. Als Rahmenbedingungen für den Gottesdienst gelten die 2 G´s – geimpft oder genesen. Es gibt nach dem Gottesdienst wegen der Pandemie leider keinen Imbiss, aber die Gespräche über Gott und die Welt – mit Maske und Abstand – fallen auf keinen Fall aus. Weitere Infos zum Gottesdienstformat gibt es im Netz unter www.durchblicke.de.

 


 

Online-Ausgabe des „Kneipenquiz im Gemeindehaus“

(18.1.2022)

Im letzten Jahr trafen sich auf Einladung der evangelischen Gemeinde in Duisburg Wanheim Quizfreundinnen und Quizfreunde gleich viermal zum „Kneipenquiz im Gemeindehaus“ – zweimal als Videokonferenz, einmal draußen hinter dem Gemeindehaus und einmal tatsächlich im Gemeindehaus. Das Prinzip ist dasselbe, egal ob online oder in Präsenz: In Gruppen werden die Antworten auf 24 Fragen gesucht, die aus allen möglichen Kategorien kommen können, etwa Lokales, Religion, Fernsehen, Sport oder Wissenschaft. Nach Auflösung der Fragen erhält die Gruppe mit den meisten Punkten eine Siegerurkunde. Beim Onlineformat müssen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer allerdings selbst versorgen, normalerweise gibt es im Gemeindehaus ein Angebot an alkoholischen und alkoholfreien Getränken sowie Knabbereien. Zum nächsten Kneipenquiz sind die Ratefreudigen – ob aus Wanheim, Wanheimerort oder dem Rest der Welt – zu einer Videokonferenz eingeladen. Wer Interesse am „Kneipenquiz im Gemeindehaus“ vom Mittwoch, 2. Februar 2022 hat und ab 19 Uhr mit dabei sein möchte, meldet sich bei Anke Bendokat (anke.bendokat@ekir.de) und erhält dann per Mail die Zugangsdaten. Übrigens: Bei der letzten Online-Ausgabe des „Kneipenquiz im Gemeindehaus“ haben über 50 jüngere und ältere Fans des Wissens- und Ratespiels mitgemacht. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.gemeinde-wanheim.de.

 


 

Pfarrer Lauer am Service-Telefon der evangelischen Kirche

(18.1.2022)

„Zu welcher Gemeinde gehöre ich?“ oder „Wie kann ich in die Kirche eintreten?“ oder „Holt die Diakonie auch Möbel ab?“: Antworten auf Fragen dieser Art erhalten Anrufende des Servicetelefons der evangelischen Kirche in Duisburg in normalen Zeiten während der Bürozeiten – dies ist jetzt leider nicht der Fall. Das kostenfreie Service-Telefon der evangelischen Kirche in Duisburg (Rufnummer 0800 / 12131213) ist aber auch während der Corona-Virus-Krise immer montags von 18 bis 20 Uhr besetzt, und dann geben Pfarrerinnen und Pfarrer Antworten auf Fragen rund um die kirchliche Arbeit und haben als Seelsorgende ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte. Das Service-Telefon ist am Montag, 24. Januar 2022 von Hans-Peter Lauer, Pfarrer in der Evangelischen Bonhoeffer Gemeinde Marxloh Obermarxloh, besetzt.

 


 

Musikalische Gäste aus Wuppertal in Salvator

(17.1.2022)

Am kommenden Sonntag, 23. Januar 2022 sind besondere musikalische Gäste im 10-Uhr-Gottesdienst der Salvatorkirche zu hören. Mitglieder der „Wuppertaler Kurrende“, einem traditionsreichen Knabenchor, werden Werke aus Klassik und Romantik in kleiner Vokalbesetzung singen. Die Leitung des Ensembles hat Chorleiter Markus Teutschbein, der die oberbergischen Sänger seit 2017 leitet. Es predigt Pfarrer Stephan Blank. Die Wuppertaler Kurrende wurde 1924 gegründet und hat sich als Knabenchor überregional durch Weihnachtskonzerte, aber auch Aufführungen von Bachs und Mozarts Oratorien bekannt gemacht. Darüber hinaus nahm der Chor an Wettbewerben teil und spielte zahlreiche CDs ein. In diesem und allen Gottesdiensten der Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Duisburg gelten die 2-G-Regeln und FFP2-Maskenpflicht. Mehr Infos gibt es unter www.salvatorkirche.de und www.ekadu.de.

 


 

Online-Andacht in der Monatsmitte

(17.1.2022)

Die evangelischen Südgemeinden Trinitatis, Wanheim und Wanheimerort setzen ihre Zusammenarbeit auch im Netz fort und laden zur Monatsmitte wieder zur gemeinsamen Internet-Andacht ein. In der Januarausgabe, die Pfarrer Jürgen Muthmann zusammen mit dem Team vom Jugendtreff Wanheimerort und Kantor Daniel Drückes gestaltet hat, geht es um die die Jahreslosung. Zu sehen ist das Andachtsvideo – wie immer – auf dem YouTube-Kanal „Evangelische Gemeinde Wanheimerort“. Infos zu den drei Gemeinden gibt es im Netz unter www.trinitatis-duisburg.de, www.gemeinde-wanheim.de bzw. www.wanheimerort.ekir.de.

 


 

Kircheneintrittsstelle in Salvator auch nächsten Freitag wieder geöffnet

(14.1.2022)

Immer freitags können Unsichere, Kirchennahe oder solche, die es werden möchten, in der Eintrittsstelle in der Salvatorkirche mit Pfarrerinnen, Pfarrern und Prädikanten ins Gespräch kommen und über die Kirchenaufnahme reden. Motive für den Kircheneintritt gibt es viele: Die Suche nach Gemeinschaft, Ordnung ins Leben bringen oder der Wunsch, Taufen, Hochzeiten, Bestattungen kirchlich zu gestalten. Aufnahmegespräche führt das Präsenzteam in der Eintrittsstelle an der Salvatorkirche immer freitags von 14 bis 17 Uhr. Am Freitag, 21. Januar 2022 heißt Pfarrer i.R. Ekkehard Müller Menschen in der Südkapelle des Gotteshauses neben dem Rathaus herzlich willkommen. Beim Besuch der Salvatorkirche ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung Pflicht, es gelten Hygiene- und Schutzbestimmungen (www.salvatorkirche.de).

 


 

Händel und Mozart in der Hochfelder Pauluskirche

(13.1.2022)

Bei den ersten beiden Emporenkonzert in der Hochfelder Pauluskirche im letzten Jahr gab es viel Beifall von erfreulich viel Publikum. Darauf hoffen Katja Gerpott-Beyer, Volker Nies, Andreas Lüken und Roland Ring für ihr Emporenkonzert in dem Hochfelder Gotteshaus am 22. Januar 2022. Die vier werden dort ab 18 Uhr gemeinsam musizieren: Katja Gerpott-Beyer singt Arien von Georg Friedrich Händel und Wolfgang Amadeus Mozart, teilweise zusammen mit Volker Nies an der Blockflöte, der wiederum auch einige Sätze von Carl Philipp Emanuel Bach spielt. Begleitet werden beide von Andreas Lüken und Roland Ring, die auch einige Orgelsolowerke beisteuern. Der Eintritt ist frei, eine Spende willkommen. Es gilt die 2G-Hygieneschutzregel.

 


 

Infoabend Freiwilligendienste in Duisburg

(12.1.202)

Am 19. Januar 2022 ist es wieder soweit: Interessierte können mit Lars Allofs um 18 Uhr direkt und persönlich darüber reden, warum ein Freiwilligendienst (FSJ) für viele sinnvoll ist und sein kann. Das Treffen gibt es wieder als Videokonferenz, bei der alle im Internet zusammenkommen. Wer dabei sein will, muss sich vorab anmelden, damit ein Einladungslink per Mail verschickt werden kann. Kontakt kann man mit Lars Allofs (0203 2951 2841 / 0160 899 6802; l.allofs@ebw-duisburg.de) und René Lehmann (0203 2951 2842 / 0160 9210 6905; r.lehmann@ebw-duisburg.de) vom Evangelischen Bildungswerk Duisburg so oder so aufnehmen, denn beide informieren jederzeit junge Menschen – gerne auch deren Angehörige und Freunde -, welche Vorteile so ein Freiwilligendienst mit sich bringt und in welchen Einsatzbereichen ein Engagement möglich ist. Mehr Infos gibt es unter www.fsj-duisburg.de.

 


 

Skat in Neudorf

(11.1.2022)

Das Begegnungs- und Beratungszentrum für ältere Menschen in der evangelischen Kirchengemeinde Neudorf-West bietet regelmäßig Skatnachmittage an, zu denen sich Interessierte von 14 bis 17 Uhr im Begegnungszentrum, Gustav-Adolf-Str. 65, treffen; die Karten werden alle zwei Wochen gekloppt. Spielfreudige melden sich bei BBZ-Leiterin Helen Sohsalla (0203 / 79908111). Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.neudorf-west.ekir.de.

 


 

Service-Telefon der evangelischen Kirche

(11.1.2022)

„Zu welcher Gemeinde gehöre ich?“ oder „Wie kann ich in die Kirche eintreten?“ oder „Holt die Diakonie auch Möbel ab?“: Antworten auf Fragen dieser Art erhalten Anrufende des Servicetelefons der evangelischen Kirche in Duisburg in normalen Zeiten während der Bürozeiten – dies ist jetzt leider nicht der Fall. Das kostenfreie Service-Telefon der evangelischen Kirche in Duisburg (Rufnummer 0800 / 12131213) ist aber auch während der Corona-Virus-Krise immer montags von 18 bis 20 Uhr besetzt, und dann geben Pfarrerinnen und Pfarrer Antworten auf Fragen rund um die kirchliche Arbeit und haben als Seelsorgende ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte. Das Service-Telefon ist am Montag, 17. Januar 2022 von Martin Hoffmann, Pfarrer in der Evangelischen Kirchengemeinde Hochfeld, besetzt.

 


 

Aus dem Glauben heraus für Verständigung einsetzen

(10.1.2022)

Einen bunten und vielfältigen Gottesdienst durften am Sonntag, 9. Januar 2022 die Besucherinnen und Besucher des Gottesdienstes zum neuen Jahr in der evangelischen Kirche in Meiderich erleben. Die Gemeinde begrüßte das neue Jahr mit Pfarrer Dr. Christoph Urban. Der Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg wirkte im Gottesdienst mit und erinnerte in seiner Predigt an die hoffnungsvolle Zusage der diesjährigen Losung aus dem Johannesevangelium: „Jesus Christ spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“ Von der Jahreslosung könne man sich darauf hinweisen lassen, „dass es ein christliches Anliegen ist, dass wir uns aus unserem Glauben heraus für Verständigung einsetzen. Es ist von daher sogar sehr passend, dass ich heute mit diesem Bibeltext zu Ihnen in Meiderich predige. Denn ich habe den Eindruck, dass Ihnen das christliche Engagement für Verständigung wichtig ist. Das wird deutlich in der Zusammenarbeit mit der Church of Apostles Revelation Society und dem doppelten Dienst von Pastor und Presbyter Yao Moto, in der intensiven Zusammenarbeit mit der jüdischen Gemeinde, der christlich-jüdischen Gesellschaft und dem Eintreten von Engagierten aus Ihren Reihen gegen Antisemitismus.“ Das Engagement der Gemeinde führe vor Augen, „wie man das konkret vor Ort leben kann, was uns die Jahreslosung auf den Weg gibt. Und ich sehr dankbar für diesen Dienst Ihrer Gemeinde.“

Rund um die Predigt des Superintendenten war der Gottesdienst mit der Einführung von Presbyterin Christiane Arens und Jungpresbyter Max Werner, mit dem Dank an Michael Ritter für seine Arbeit in der Begegnungsstätte in der Gemeinde, dem Abendmahl und viel Musik gefüllt.

 


 

Pfarrer Muthmann ist am Freitag in der Eintrittsstelle der Salvatorkirche

(10.1.2022)

Immer freitags können Unsichere, Kirchennahe oder solche, die es werden möchten, in der Eintrittsstelle in der Salvatorkirche mit Pfarrerinnen, Pfarrern und Prädikanten ins Gespräch kommen und über die Kirchenaufnahme reden. Motive für den Kircheneintritt gibt es viele: Die Suche nach Gemeinschaft, Ordnung ins Leben bringen oder der Wunsch, Taufen, Hochzeiten, Bestattungen kirchlich zu gestalten. Aufnahmegespräche führt das Präsenzteam in der Eintrittsstelle an der Salvatorkirche immer freitags von 14 bis 17 Uhr. Am Freitag, 15. Januar 2022 heißt Jürgen Muthamnn, Pfarrer in der Evangelischen Kirchengemeinde Wanheimerort, Menschen in der Südkapelle des Gotteshauses neben dem Rathaus herzlich willkommen. Beim Besuch der Salvatorkirche gelten die aktuellen Hygiene- und Schutzbestimmungen (www.salvatorkirche.de).

 


 

Telefonseelsorge hat viel zu tun – und sucht weitere ehrenamtliche Mitarbeitende

(7.1.2022)

Ein waches Ohr rund um die Uhr verspricht die TelefonSeelsorge Duisburg Mülheim Oberhausen Anrufenden, die sich mit ihrem Wunsch nach einem Gespräch an diese ökumenische Einrichtung wenden. Die langanhaltenden Kontakteinschränkungen lassen immer mehr Menschen zum Telefon und zum Laptop greifen, um am Telefon, per Chat oder Mail Unterstützung zu erfahren. Um 10% haben die Anfragen bei der TelefonSeelsorge zugenommen.

Die 120 ehrenamtlich Mitarbeitenden brauchen Verstärkung. Mitte des Jahres startet der nächste Ausbildungskurs. Auf der Grundlage der Gesprächsführung nach Carl Rogers werden Interessierte  in sechs Wochenendseminaren darauf vorbereitet, Ratsuchende in besonderen Lebenssituationen am Telefon, in Mail und Chat sowie im unmittelbaren persönlichen Kontakt zu unterstützen.

Interessierte sind herzlich zu einem Informationsabend eingeladen, bei dem die Arbeit der TelefonSeelsorge und Details zur Ausbildung vorgestellt werden. Das Treffen findet am Dienstag, 18. Januar 2022 von 19 bis 21 Uhr statt. Coronabedingt wird der Ort der Veranstaltung das Internet sein. Die Einwahldaten für den Zoom-Vortrag sind im Büro der TelefonSeelsorge erhältlich (Tel.: 0203 / 2951 3331 oder über buero@telefonseelsorge-duisburg.de). Mehr Infos TelefonSeelsorge Duisburg Mülheim Oberhausen zur gibt es im Netz unter https://www.telefonseelsorge-duisburg.de.

 


 

Mittelmeidericher Kirchenführung durch die Jahrhunderte

(7.1.2022)

Eine neue Reihe von Führungen durch die geschichtsträchtige evangelische Kirche in Mittelmeiderich hatte diese Woche ihre Premiere. Nachdem er seinem Prädikantenkurs abgeschlossen hat, investiert Udo Kloppert, der ehemalige Presbyter und ehemalige Vorsitzende des Fördervereins „pro doMMo“ einen Teil seiner Zeit nun in Führungen durch die Historie des Kirchenbaus, dessen Turm mit der Grundsteinnotiz von 1502 zu den ältesten Gebäuden im Duisburger Norden gehört.

Bevor es hinein geht, zeigt Kloppert seinen ZuhörerInnen das neugotische Lehrerdenkmal auf dem gepflasterten Kirchplatz, das dankbare Schüler im 19. Jahrhundert für drei ihrer Lehrer errichten ließen. Kloppert zeigt sich beeindruckt, hat er doch bis vor kurzem noch als Berufschullehrer in Rheinhausen gearbeitet und weiß, wie viele Lehrer ganz ohne Denkmal auskommen müssen.

Durch den Turm geht es in die 1863 wieder aufgebaute neugotische Kirche, deren Vorgängerin einst bei Bauarbeiten am Chor zusammengebrochen war. Aber es gab auch eine Kirche davor. Angefangen hat alles mit einer kleinen Saalkirche für den Ortsadel im frühen Mittelalter. Bei den Renovierungsarbeiten am Fußboden wurden vor einigen Jahren die Grundmauern der romanischen Basilika St. Georg wieder sichtbar, die zwischenzeitlich auch hier stand. Manche Teilnehmer drohen den Überblick zu verlieren, das ist ja die reinste Matrjoschka-Kirche, wie viele Bauten stehen hier nochmal auf-und ineinander? Kloppert hat das kommen sehen. Er zückt ein Schaubild mit Abbildungen den verschiedenen Stadien kirchlicher Entwicklung von der adeligen Privatkapelle bis zur evangelischen Gemeindekirche und beseitigt alle Unklarheiten.

Verteidigen mussten die evangelischen Meidericher ihre Konfession im Jahr 1608. „Mit Spießen und Stangen haben sie damals einen Pfarrer von der Kanzel gejagt und aus dem Gotteshaus getrieben, der im Sinne der Gegenreformation dem Katholizismus das Wort redete“, weiß Kloppert zu berichten und muss doch schmunzeln. Ganz so kämpferisch geht es heute im „Dom“ von Mittelmeiderich nicht mehr zu.

Die Kirche wird vielfältig genutzt, auch Konzerte und große Gastmahle konnten vor Corona dank der flexiblen Bestuhlung zu Gunsten des Fördervereins stattfinden. Kloppert führt seine Schar zur Orgelempore hinauf. Er erklärt, wie die schweren Schmuck-Pfeifen des Orgelprospektes während der Sanierung der Orgel ausgebaut und sorgfältig aufgehängt werden mussten. Sie sind aus Blei und so schwer, dass sie im Liegen ihre Form verloren hätten. Die uralte Glocke auf dem Kirchplatz, das neue Geläut, der versteckte Einstieg zum Turm, der rätselhafte alte Opferstock. Kloppert werden die speziellen Themen für seine Führungen nicht ausgehen. Weil er jeden Stein kennt, geht er gerne auf die Fragen der Teilnehmer ein. So fällt jede Führung anders aus. Und er hat Tipps auf Lager, wie die besonders Wissbegierigen an weitere Informationen kommen können. „Gehen Sie doch bitte auch auf die Internetseite der Gemeinde, da haben wir unter dem Stichwort `Augenblick mal` etliche kurze Videos mit interessanten Sachen verlinkt. Für das Video vom Kirchenspeicher habe ich trotz Höhenangst durch die Luke geguckt, wo immer der Herrnhuter Stern runtergelassen wird,“ wirbt er und schließt selbst bei der bloßen Erinnerung an die zehn Meter tiefe Aussicht in den Gottesdienstraum gequält die Augen.

Text: Sabine Merkelt-Rahm

INFO: Die Kirchenführungen gibt es immer am ersten Mittwoch des Monats um 17.30 Uhr; die nächste ist am 2. Februar 2022 (Anmeldung im Gemeindebüro unter der Rufnummer 0203-4519622 wird erbeten). Weitere Informationen zur Kirchengemeinde und die „Augenblick mal“-Videos zur Meidericher Kirche sind auf der Internetseite www.kirche-meiderich.de zu finden.

 


 

Musikalische Abendandacht in Neudorf

(7.1.2022)

Die erste musikalische Abendandacht in diesem Jahr feiert die Evangelische Kirchengemeinde Neudorf-West in der Kirche ihrer katholischen Nachbargemeinde St. Ludger. So werden dort am Sonntag, 16. Januar 2022 ab 18 Uhr Gesänge aus Taizé, andere schöne Lieder und Instrumentalmusik erklingen. Zudem werden biblische Lesungen und Textmeditationen die Andacht prägen. Die Gemeinde lädt unter dem Motto „singend beten und zur Ruhe kommen – Gottes Wort hören und Kraft tanken“ herzlich zur Feier der Andacht ein. Es gilt 2G und Maskenpflicht, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Infos zur Kirchengemeinde gibt es im Netz unter www.neudorf-west.ekir.de.

 


 

Impfen in der Kirchengemeinde Meiderich

(6.1.2022)

In der nächsten Woche gibt es neben den festen Standorten auch wieder mehrere dezentrale Angebote der Stadt Duisburg, wo Menschen sich ohne vorherige Anmeldung zwischen 10.30 bis 17.30 Uhr gegen Covid impfen lassen können. Anlaufpunkt am Montag, 10. Januar 2022 ist die Evangelische Kirchengemeinde Meiderich, mit ihrem Gemeindezentrum, Auf dem Damm 8, wo es auch schon Dezember einen Impftag gab.

Impf-Orte an den darauffolgenden Tagen:

  • Dienstag 11.01.2022: Bildungszentrum für Handwerk, Konrad-Adenauer-Ring 3-5, 47167 Duisburg-Neumühl
  • Mittwoch 12.01.2022: Christuskirche, Friedensstr. 3, 47228 Duisburg
  • Donnerstag 13.01.2022: Logport, Europaallee 90, 47229 Duisburg
  • Freitag 14.01.2022: Uni Duisburg/Essen, Forsthausweg 2, 47057 Duisburg

Mehr Infos zum Impfen in Duisburg gibt es im Netz unter www.duisburg.de, mehr Infos zu Gemeinde unter www.kirche-meiderich.de.

 


 

Selbsthilfegruppe für Männer mit Krebs und Angehörige
Kraft finden, mit der Erkrankung zu leben

(6.1.2022)

Friedrich Brand, der ehemalige Pfarrer der evangelischen Gemeinde Wanheim, und Dipl. Sozialarbeiter Horst Ambaum gründeten vor einigen Jahren eine Selbsthilfegruppe für Männer mit Krebs und ihre Angehörigen. Beide wissen aus eigener Erfahrung, wie wichtig Gespräche mit anderen Betroffenen sind. Eine Krebsdiagnose zu erhalten, verändert das Leben. Fragen, Ängste und Ratlosigkeit bestimmen häufig den Alltag. In dieser Situation ist nicht nur medizinische Hilfe notwendig, sondern auch menschliche Unterstützung und persönlicher Austausch Betroffener. In Wanheim gibt es deshalb eine Selbsthilfegruppe für Männer mit Krebs und deren Angehörige. Das nächste Treffen, zu dem Interessierte herzlich eingeladen sind, gibt es am Donnerstag, 13. Januar 2022 um 18 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Wanheim, Beim Knevelshof 45; selbstverständlich unter Beachtung aller Pandemie-Schutzmaßnahmen. Es gelten weiterhin die AHA-Regeln, der Abstand der Teilnehmenden beträgt 1,5 Meter, die Alltagsmaske ist eine medizinische Maske und darf am Platz abgenommen werden. Es gilt zudem die 2G-Regel. Mehr Infos haben die Gründer der Selbsthilfegruppe Horst Ambaum (Tel.: 0203 / 761427) und Friedrich Brand (Tel.: 0203 / 702988).

 


 

Neues Team – neues Programm
Neue Kursangebote im Evangelischen Bildungswerk für Kinder, Eltern und Familien

(5.1.2022)

Marlen Schnitzler ist neu im Team des Evangelischen Familienbildungswerks und als Fachbereichsleiterin für Eltern, Kinder und Familien im Kirchenkreis Duisburg zuständig. Für das neue Semester hat sie nun ein komplett neues Kursangebot zum Thema Schwangerschaft, Geburt und erste Familienzeit geplant. Sie freut sich sehr, ab Januar Schwangere, Familien und Eltern mit ihren Babys und Kindern während dieser besonderen Zeit begleiten und unterstützen zu können.

So kann in speziell für die Zeit der Schwangerschaft konzipierten Yoga-Kursen das Wohlbefinden während der Schwangerschaft gesteigert, können schwangerschaftstypische Beschwerden gelindert und kann sich entspannt auf die Geburt vorbereitet werden. Es werden gezielte und auf die neun Monate abgestimmte Yogahaltungen und Atemübungen trainiert; eine intensive Bindung zum Baby soll so bereits während der Schwangerschaft aufgebaut werden. Darüber hinaus können sich künftige Mütter und Väter in Säuglingspflege-Workshops am Wochenende auf das neue Leben als Familie einstimmen. Sie erhalten Tipps rund ums Baby im ersten Lebensjahr. Gemeinsam wird an einer Puppe das Wickeln, Baden, An- und Ausziehen geübt, um erste Erfahrungen im Umgang mit einem Säugling zu sammeln. Außerdem werden über die Erstausstattung und sinnvolle Anschaffungen wie Tragehilfen und Kinderwagen gesprochen. Paare können sich gemeinsam anmelden und erhalten einen Rabatt auf die Kursgebühr.

Neu im Programm ist auch „Delfi“, ein Angebot für Elternteile mit ihren Babys ab der sechsten Lebenswoche. In „Delfi“-Kursen – einem zertifizierten Konzept evangelischer Familienbildung – lernen Eltern, die wachsenden Fähigkeiten ihres Kindes auf spielerische Weise im ersten Lebensjahr zu unterstützen und zu begleiten. Dem Entwicklungsstand entsprechend werden Bewegungs- und Wahrnehmungsanregungen, Finger- und Berührungsspiele sowie Lieder angeboten. Zum Kurs gehört auch selbst gemachtes Spielmaterial aus Alltagsgegenständen, das zum „Begreifen“ und Experimentieren einlädt.

Außerdem gibt es die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch zu aktuellen Fragen und Anliegen – beispielsweise zur neuen Elternrolle, zum Schlafen und zur Ernährung. Mütter und Väter erhalten zusätzlich praktische Tipps für das aufregende erste Lebensjahr.

Bei Interesse am Kursangebot kann man sich im Programmheft „Fabian“ und online auf www.ebw-duisburg.de informieren. Außerdem berät die Fachbereichsleiterin Marlen Schnitzler per E-Mail: m.schnitzler@ebw-duisburg.de.

 


 

Nächste Ladung fairer Orangen kommt Anfang Februar nach Duisburg

(5.1.2022)

Die ersten beiden großen Lieferungen fairer Apfelsinen aus Italien waren im Dezember sehr schnell verkauft. Sie waren Teil der Aktion „Süß statt bitter“, bei der Geflüchtete in Süditalien mit regulären Arbeitsverträgen nachhaltig angebaute Zitrusfrüchte ernten. Organgen-Bestellungen für die Februar-Lieferung nimmt der Duisburger Weltladen bis zum 22. Januar an. „Sie werden ohne Gift und ohne Sklavenarbeit hergestellt“ erklärt Diakon Claudio Gnypek vom Rheinischen Dienst für Internationale Ökumene, der im Oktober selbst vor Ort war und den Verein SOS Rosarno besuchte. „In diesem Verein organisieren sich Biobäuerinnen und Bauern, Erntehelfer und Menschenrechtsaktivisten um eine Alternative zur Ausbeutung von Migranten in der Landwirtschaft zu schaffen.“ In Süditalien schuften Flüchtlinge meist unter arbeitsrechtlich illegalen Bedingungen in der Ernte der Zitrusfrüchte. Die Preise, welche die Supermarktketten zahlen, reichen nicht aus, um die Tagelöhner ordentlich zu bezahlen. Der Verein SOS Rosarno zeigt seit über zehn Jahren, dass es auch anders geht. Dort bekommen die Geflüchteten aus Afrika reguläre Arbeitsverträge, werden nach Tarif bezahlt und die Zitrusfrüchte werden ökologisch angebaut. Dafür beliefern sie nicht die Supermärkte, sondern verkaufen ihre Orangen direkt an Einkaufsgemeinschaften, Weltläden und Gemeinden. Seit 2021 wird auch der Weltladen Duisburg beliefert. „Wir hatten auch Vorbestellungen aus Essen und Mülheim“ erzählt Margit Budinger vom Weltladen Duisburg. „Innerhalb kürzester Zeit kamen die Leute und holten sich ihre bestellten Orangenkisten ab.“ Mehr Informationen zur Orangenbestellung und Infos zum Weltladen gibt es unter www.weltladen-duisburg.de oder unter Tel.: 0203 / 358692 bzw. weltladenduisburg@t-online.de. Der Duisburger Weltladen ist ein Fachgeschäft des fairen Handels und wird als Verein seit über 40 Jahren durch ehrenamtliche Mitarbeitende geführt und wirtschaftlich erfolgreich betrieben.

 


 

Servicetelefon der evangelischen Kirche

(5.1.2022)

„Zu welcher Gemeinde gehöre ich?“ oder „Wie kann ich in die Kirche eintreten?“ oder „Holt die Diakonie auch Möbel ab?“: Antworten auf Fragen dieser Art erhalten Anrufende des Servicetelefons der evangelischen Kirche in Duisburg in normalen Zeiten während der Bürozeiten – dies ist jetzt leider nicht der Fall. Das kostenfreie Service-Telefon der evangelischen Kirche in Duisburg (Rufnummer 0800 / 12131213) ist aber auch während der Corona-Virus-Krise immer montags von 18 bis 20 Uhr besetzt, und dann geben Pfarrerinnen und Pfarrer Antworten auf Fragen rund um die kirchliche Arbeit und haben als Seelsorgende ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte. Das Service-Telefon ist am Montag, 10. Januar 2022 von Monika Gebhardt, Pfarrerin in der Evangelischen Kirchengemeinde Meiderich, besetzt.

 


 

Selbstgebackenes Brot zum Wiedereinstieg in die Gemeinde

(3.1.2022)

Strahlende Gesichter gab es am letzten Sonntag in der evangelischen Kirche Obermeiderich, denn Sarah Süselbeck hat nach der Elternzeit ihren Dienst als Pfarrerin in der Kirchengemeinde wieder aufgenommen. Presbyteriumsmitglied Peter Fackert hieß sie mit selbstgebackenem Brot und ihrem Lieblingsbrotaufstrich im Namen der Gemeinde herzlich willkommen. Die Pfarrerin wiederum gab zu ihrem Einstand eine Predigt zur aktuellen Jahreslosung „Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“ Pfarrerin Süselbeck übersetzt sie mit den an vielen Restaurants zu findenden Worten „Come in, we’re open!“ und sieht die Jahreslosung als Zusicherung Gottes, in seiner Nähe bleiben zu dürfen, „komme, was wolle“. Die Jahreslosung habe auch Auswirkungen auf das Leben der Gläubigen und der Gemeinde: „Ich wünsche mir, dass unsere Kirche ein sicherer Ort für Menschen ist.“ Und: „In dieser Gemeinde ist Platz für jedes Gendersternchen.“ Gefragt sei Zusammenhalt und lauter, deutlicher Einspruch gegen Ausgrenzung, Hass und Gewalt. Die Predigt gibt es im Netz unter www.obermeiderich.de.

 


 

Allianz-Gebetswoche auch in Duisburg

(3.1.2022)

Die 1846 gegründete weltweite Bewegung der Evangelischen Allianz lädt wieder zur internationalen Gebetswoche ein. Diesmal steht sie unter dem Motto „Der Sabbat. Leben nach Gottes Rhythmus“. Örtliche Allianzgruppen organisieren wieder Gebetsveranstaltungen, offene Treffen und laden mitunter auch zu neuen kreativen Gebetsformen ein. Auch die der Evangelischen Allianz Duisburg Nord zugehörigen christlichen Gemeinden und Vereine laden in dieser Zeit zu Andachten, Gesprächen, Gottesdiensten und einem Gebetskonzert ein. Aufgrund der Corona-Pandemie ist ein Zutritt zum Konzert, den Abendandachten und dem Abschlussgottesdienst nur unter Einhaltung der 3G-Regeln bzw. 2G-Regeln (in Obermeiderich) und nach Vorzeigen entsprechender Nachweise  möglich.

In der Evangelischen Allianz Duisburg Nord sind folgende Veranstaltungen vorgesehen:

 

  • Die Woche startet am 10.01.2022 um 19.30 Uhr wieder mit einem Gebetskonzert mit Micha und Sara Stock und Philipp Solenski in der Evangelischen Kirche Obermeiderich, Emilstraße 27.
  • Dienstag 11.01. 19:30 Uhr Landeskirchliche Gemeinschaft, Wiesbadener Str. (Predigt: Siegfried Amann) Thema: „Der Sabbat und Ruhe“, 1. Mose 2, 2–3a
  • Mittwoch 12.01. 19:30 Uhr Apostolische Gemeinde, Sterkrader Straße 82 (Predigt: Patrick Altenfeld) Thema: „Der Sabbat und Barmherzigkeit“, Matth. 12, 11–12
  • Donnerstag 13.01. 19:30 Uhr FEG DU-Beeck, Magdalenenstraße (Predigt: Manuel Killisch) Thema: „Der Sabbat und Erinnerung“, 5. Mose 5, 12–15
  • Freitag 14.01. 19:30 Uhr Gemeinde Gottes Marxloh, Schulte-Marxloh-Str. (Predigt: Tobias Kuhn) Thema: „Der Sabbat und Freude“, Psalm 73, 28
  • Samstag 15.01 19:30 Uhr Gemeinde: Christengemeinde Ruhrort, Landwehrstraße 55 (Predigt: Hildeg./L. Gabler) Thema: „Der Sabbat und Großzügigkeit“, 3. Mose 25,10
  • Sonntag 16.01. 11:00 Uhr: Gemeinsamer Abschlussgottesdienst Ev. Obermeiderich, Emilstraße 27–29 Thema: „Der Sabbat und Hoffnung“, Hebr. 4,9-12 (Leitung: Hans-Bernd Preuß)

 


 

Superintendent predigt in Meiderich

(3.1.2022)

Die Evangelische Kirchengemeinde Meiderich begrüßt das neue Jahr mit einem festlichen Gottesdienst am 9. Januar 2022 um 11 Uhr und lädt dazu in die Kirche, Auf dem Damm 6, ein. Den Gottesdienst gestaltet Pfarrer Dr. Christoph Urban, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg, gemeinsam mit einem Team der Gemeinde. Er selbst predigt zur Losung, die Christinnen und Christen im Jahr 2022 begleiten wird: „Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen“. Für den Gottesdienstbesuch gilt die 2-G-Regel. Zudem ist das Tragen einer FFP2-Maske Pflicht. Mehr Infos zur Kirchengemeinde gibt es im Netz unter www.kirche-meiderich.de.

 


 

Pfarrer Lorenz Grimoni ist am Freitag in der Eintrittsstelle der Salvatorkirche

(3.1.2022)

Immer freitags können Unsichere, Kirchennahe oder solche, die es werden möchten, in der Eintrittsstelle in der Salvatorkirche mit Pfarrerinnen, Pfarrern und Prädikanten ins Gespräch kommen und über die Kirchenaufnahme reden. Motive für den Kircheneintritt gibt es viele: Die Suche nach Gemeinschaft, Ordnung ins Leben bringen oder der Wunsch, Taufen, Hochzeiten, Bestattungen kirchlich zu gestalten. Aufnahmegespräche führt das Präsenzteam in der Eintrittsstelle an der Salvatorkirche immer freitags von 14 bis 17 Uhr. Am Freitag, 7. Januar 2022 heißt Pfarrer i.R. Lorenz Grimoni Menschen in der Südkapelle des Gotteshauses neben dem Rathaus herzlich willkommen. Beim Besuch der Salvatorkirche gelten die aktuellen Hygiene- und Schutzbestimmungen (www.salvatorkirche.de).

 


 

Das Vaterunser
Gesprächsforum zu einem der zentralen Texte des christlichen Glaubens

Die evangelische Auferstehungsgemeinde Duisburg Süd lädt zu einem Gesprächsforum zu einem der zentralen Text des christlichen Glaubens – dem Vaterunser – ein. Unter dem Titel „Kaum zu glauben“ geht es im Huckinger Gemeindezentrum, Angerhauser Str. 91, jeweils donnerstags von 19 bis 21.30 Uhr um die Gebetsabschnitte „Vater“ und „Himmel“ (13. Januar), um das „Reich Gottes“ (20. Januar), um das „tägliche Brot“ und „Schuld vergeben“ (27. Januar) sowie um „Versuchung“ und die „Erlösung von dem Bösen“ (3. Februar). Das Gesprächsforum endet mit der Feier eines Gottesdienstes am gleichen Ort am 6. Februar 2022 um 11 Uhr.

Vorbereitet wurde das Gesprächsforum von einem Team der Kirchengemeinde, durch die Abende führt Pfarrer Bodo Kaiser. Mit dem Gesprächsforum will die Gemeinde Menschen erreichen, „die ihr Verhältnis zum christlichen Glauben neu überdenken wollen, die nach verständlichen Informationen über das Christsein und nach praktischen Zugängen zum Glauben suchen, die Ausschau halten nach einer seriösen Klärungshilfe – ohne dabei kirchlich vereinnahmt oder bedrängt werden zu wollen…“

Die Teilnahme setzt keine Vorkenntnisse oder Erfahrungen voraus. Die Abende bauen wie Schritte eines Weges aufeinander auf. Begleitmaterialien erleichtern es, den gemeinsamen Weg mitzugehen. Gespräche werden unter Coronabedingungen anders sein als bisher. Aber auch Schweigen ist erlaubt. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Teilnehmerzahl ist jedoch begrenzt. Es gelten die aktuellen Coronaschutzbedingungen der Gemeinde. Anmeldeschluss ist der 10. Januar 2022. Weitere Informationen und Anmeldungen bei Pfarrer Bodo Kaiser (Tel.: 0203 / 60847747; bodo.kaiser@ekir.de). Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter https://evaufdu.de.

 


 

Pop-Kantor stellt Lied zur Jahreslosung vor

(28.12.2021)

Mit dem Song „Wir dürfen kommen“ hat Pop-Kantor Daniel Drückes aus Duisburg ein Lied zur Jahreslosung 2022 geschrieben. In dem biblischen Spruch, der von Christinnen und Christen über das neue Jahr gestellt wird, heißt es: „Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“

Gerade in Pandemie-Zeiten, in denen sich Kirchengemeinden immer wieder die Frage stellen müssen, ob und wie sie Gottesdienste und Treffen veranstalten können, regt die Jahreslosung zum Nachdenken an. „Diesem Zwiespalt wollte ich mich nähern, ohne zu sehr auf Corona einzugehen“, so der Komponist. Darum heißt es im Songtext: „Auch wenn wir Abstand halten – du  (Gott) bist uns nah“ und weiter: „Dass wir aufeinander achten, das ist dein Gebot.“

Den Popsong im Singer-Songwriter-Stil hat Daniel Drückes zusammen mit zwei befreundeten Sängerinnen aufgenommen. Christine Gladbach und Nadine Baudisch geben den Textzeilen ihre Stimme.

Auch ein Video haben die drei aufgenommen. Und das hat noch eine Besonderheit: Pfarrer Volker Emler von der Gehörlosenseelsorge der Evangelischen Kirchenkreise Duisburg, Essen, Oberhausen und An der Ruhr übersetzt den Liedtext in Gebärdensprache. Die Idee dazu kam dem Musiker und den Sängerinnen bei den Aufnahmen. „Wir verstehen die Jahreslosung als Aufforderung zur Inklusion. Deshalb wollten wir die Botschaft auch für gehörlose Menschen erlebbar machen“, so Kantor Daniel Drückes. Das Video ist auf dem YouTube-Kanal „Daniel Drückes“ hier zu sehen.

Der Komponist, der schon seit 2018 jedes Jahr ein Lied zur jeweiligen Jahreslosung schreibt, würde sich freuen, wenn sein Song von Gemeinden und Chören gesungen wird. Deshalb stellt er die Melodienoten mit Akkorden bis zum 31. Januar 2022 kostenlos als PDF auf www.kirche-duisburg.de. Einen vierstimmigen Chorsatz sowie eine ausnotierte Klavierbegleitung kann man auf Anfrage direkt bei Daniel Drückes (daniel.drueckes@ekir.de) kaufen.

 


 

Service-Telefon der evangelischen Kirche

(28.12.2021)

„Zu welcher Gemeinde gehöre ich?“ oder „Wie kann ich in die Kirche eintreten?“ oder „Holt die Diakonie auch Möbel ab?“: Antworten auf Fragen dieser Art erhalten Anrufende des Servicetelefons der evangelischen Kirche in Duisburg in normalen Zeiten während der Bürozeiten – dies ist jetzt leider nicht der Fall. Das kostenfreie Service-Telefon der evangelischen Kirche in Duisburg (Rufnummer 0800 / 12131213) ist aber auch während der Corona-Virus-Krise immer montags von 18 bis 20 Uhr besetzt, und dann geben Pfarrerinnen und Pfarrer Antworten auf Fragen rund um die kirchliche Arbeit und haben als Seelsorgende ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte. Das Service-Telefon ist am Montag, 3. Januar 2022 von Ulrike Kobbe, Pfarrerin in der Evangelischen Kirchengemeinde Großenbaum-Rahm, besetzt.   

 


 

Gemeindeleben in Meiderich im Januar

(23.12.2021)

Wenn Corona keinen großen Strich durch die Rechnung macht, gibt es in der Evangelischen Kirchengemeinde Meiderich im Januar viel Interessantes, Geselliges und Besinnliches, zu dem Interessierte herzlich eingeladen sind. Neben den wöchentlich stattfindenden Gruppen und Kreisen soll das beliebte Marktcafé am Samstag, 15. Januar ab 9.30 Uhr wieder seine Türen für Besucher und Besucherinnen öffnen. Und auch die Kirchenkneipe soll wieder mit leckeren Gerichten und Getränken am Freitag, 28. Januar um 19.30 Uhr geöffnet werden. Dazu gehört auch selbstverständlich Wochenabschlussandacht um 19 Uhr in der Kirche. Vorgemerkt werden kann auch das Klima-Frühstück am  22. Januar 2022 um 10 Uhr im Gemeindezentrum Auf dem Damm. Mit ihm möchte die Kirchengemeinde für das Thema „Bewahrung der Schöpfung“ begeistern und einladen, sich für das wichtige Thema zu interessieren und aktiv zu werden. Das Treffen dient der Ideensammlung und alle sind eingeladen mitzumachen.

Besinnlich wird es beim Neujahrsempfang am Sonntag, 9. Januar 2022, bei dem die Gemeinde das neue Jahr im Anschluss an den Gottesdienst, der um 11 Uhr beginnt, begrüßen möchte. Im Gottesdienst wird Dr. Christoph Urban, der Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg passend zur Losung für das Jahr 2022 predigen. Sie lautet: „Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen“.

Außer zu den regulären Gottesdiensten lädt die Gemeinde auch zur Feier eines Taizé-Gottesdienstes am 16. Januar 2022 um 18 Uhr in der Meidericher Kirche ein. Unter dem Motto „Gott segne und behüte dich“ können alle beim meditativen Texten und Melodien aus der ökumenischen Ordensgemeinschaft Taizé zur Ruhe kommen und sich auf dieses besondere Gottesdienstformat einlassen.

Nicht zuletzt haben in der Gemeinde am 5. Januar neue Kirchenführungen Premiere, bei denen Prädikant Udo Kloppert jeweils am ersten Mittwoch des Monats um 17.30 Uhr kurzweilig und mit Fakten und Kuriosem gespickt beim Rundgang durch das Gotteshaus von der Geschichte des alten Bauwerkes berichtet. Um eine Anmeldung im Gemeindebüro unter der Rufnummer 0203-4519622 wird gebeten. Bei allen Veranstaltungen in der Kirchengemeinde gilt die 2G Regel; weitere Informationen zur Kirchengemeinde auf der Internetseite www.kirche-meiderich.de.

 


 

Yoga-Kurs in Wanheimerort

(23.12.2021)

Die Evangelische Kirchengemeinde Wanheimerort lädt zu gemeinsamen Yoga-Übungen ein. Auftakt des sechswöchigen Kurses, der sich auch für Ältere eignet und Bewegung mit Entspannung verbindet, ist am 11. Januar 2022 im Gemeindehaus am Vogelsangplatz 1 um 11 Uhr. Die Dienstage darauf geht es zur gleichen Uhrzeit am gleichen Ort weiter. Infos zum Kurs und den gültigen Pandemieschutzmaßnahmen gibt es bei der Anmeldung bei Maria Hönes Gemeindehaus Vogelsangplatz und telefonisch unter 0203/ 770134.

 


 

Service-Telefon der evangelischen Kirche

(23.12.2021)

„Zu welcher Gemeinde gehöre ich?“ oder „Wie kann ich in die Kirche eintreten?“ oder „Holt die Diakonie auch Möbel ab?“: Antworten auf Fragen dieser Art erhalten Anrufende des Servicetelefons der evangelischen Kirche in Duisburg in normalen Zeiten während der Bürozeiten – dies ist jetzt leider nicht der Fall. Das kostenfreie Service-Telefon der evangelischen Kirche in Duisburg (Rufnummer 0800 / 12131213) ist aber auch während der Corona-Virus-Krise immer montags von 18 bis 20 Uhr besetzt, und dann geben Pfarrerinnen und Pfarrer Antworten auf Fragen rund um die kirchliche Arbeit und haben als Seelsorgende ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte. Das Service-Telefon ist am Montag, 3. Januar 2022 von Ulrike Kobbe, Pfarrerin in der Evangelischen Kirchengemeinde Großenbaum-Rahm, besetzt.   

 


 

Arbeit der Telefonseelsorge lässt es Licht im Leben anderer Menschen werden
Präses der Landeskirche zu Besuch in Duisburg

(23.12.2021)

Dr. Thorsten Latzel begab sich in der Woche vor Weihnachten auf eine Besuchstour. Der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland – als Pastor im Wortsinn selbst Hirte – besuchte Menschen, die anderen zu Hirten werden. Damit knüpfte er an die biblische Weihnachtsgeschichte an, in der der Engel die gute Nachricht, dass Gott Mensch geworden ist, zuerst den Schafhirten bei Bethlehem verkündigt. Als Zeichen für diese Hoffnungsbotschaft und als Dank für ihren Dienst brachte der Präses allen Einrichtungen einen Herrnhuter Stern mit. Zum Abschluss seiner Hirtentour hatte sich Präses Dr. Thorsten Latzel auf den Weg zur Ökumenischen Telefonseelsorge Duisburg-Mülheim-Oberhausen gemacht. Begleitet von Dr. Christoph Urban, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg, informierte er sich über den Dienst der haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden, der gerade zu den Festtagen sehr gefragt ist.

Olaf Meier, Leiter der Telefonseelsorge, berichtete, dass es nur Dank des Engagements von 130 ehrenamtlichen, speziell ausgebildeten Frauen und Männern gelingt, Tag und Nacht, das ganze Jahr über – auch Weihnachten und Silvester – Menschen, die in Not sind, Trost, Seelsorge und Entlastung zu geben. Beim Besuch kamen Präses uns Superintendent auch mit Ehrenamtlichen ins Gespräch, die wegen ihrer Arbeit immer anonym bleiben müssen. Von ihnen und von Olaf Meier erfuhren sie, dass sich Inhalte und die Art der Gespräche während der Pandemie in der Telefonseelsorge gewandelt haben: Das Grundthema Einsamkeit habe sich während der Corona-Zeit verschärft. Viele Leute werden mürbe und müde. Wenn die Hoffnung, es wird bald besser, nachlässt, sei es schwer Ressourcen zu aktivieren. Aber ob per Telefon, Chat, Maildialog oder bei der persönlichen, telefonischen Krisenbegleitung für Selbstmordgefährdete: es gelte vorrangig zu schauen, was für den nächsten Schritt helfen kann.

Superintendent Urban war hochbeeindruckt, dass und wie sich so viele Menschen ehrenamtlich engagieren und anderen zu Hilfe stehen. Für ihn ist dieser Dienst eine „Perle kirchlicher Arbeit“. Es sei  ein „große Leistung“ betonte Präses Latzel, wie es über das Ehrenamt und viele Engagierte gelingt, rund um die Uhr für die Menschen erreichbar zu sein, „dass man immer Menschen hat, wo man seine Sorgen, seine Einsamkeit loswerden kann.“ Für den leitenden Geistlichen der Evangelischen Kirche im Rheinland ist diese Arbeit „ein schönes Beispiel für Hirt*innen-Sein für andere… mit einem wirklich hohen Engagement in einer Form von Personal-Gemeinde.“ Zum Ende überreichte Präses Latzel auch bei der letzten Station seiner Weihnachtstour einen Herrnhuter Stern, „als Zeichen von Gottes Segen, der auf dieser Arbeit ruht“ und als Zeichen des Dankes, für das, was hier gemacht wird, „denn Sie lassen es Licht werden, im Leben von ganz vielen Menschen.“

Mehr Infos zur Telefonseelsorge vor Ort gibt es im Netz unter: www.telefonseelsorge-duisburg.de. Das Video vom Besuch des Präses bei der Ökumenischen Telefonseelsorge Duisburg-Mülheim-Oberhausen ist auf dem Youtube-Kanal „EKiRInternet“ zu sehen.

 


 

Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland begleitet Verteilaktion der Bahnhofsmission

(21.12.2021)

Mitarbeitende der Ökumenischen Bahnhofsmission Duisburg verteilen jeden Tag belegte Brötchen, Kuchen, Kaffee, Tee und eine kleine Zugabe an Bedürftige. Wegen der Pandemie und den beengten Räumlichkeiten kann dies – wie auch im Vorjahr – nicht in der Bahnhofsmission selbst stattfinden, sondern in der Bahnhofshalle direkt am Eingang zur Bahnhofsmission. Heute, am 21. Dezember 2021, hatte das Team der Bahnhofsmission Verstärkung durch Dr. Thorsten Latzel, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland- Der leitende Geistliche der rheinischen Landeskirche ist begeistert von dieser Aktion und wollte sich vor Ort ein Bild von der wertvollen Arbeit machen, und und auch beim Verteilen mithelfen. Als Geschenk überreichte Präses Dr. Latzel (links) den Mitarbeitenden der Bahnhofmission einen Herrnhuter Stern – als Zeichen und Dank dafür, dass dieser wichtige Dienst ein Segen für viele ist. Bodo Gräßer, Leiter der Duisburger Bahnhofsmission, nahm den kleinen Segen gerne stellvertretend für seine Leute an.

 


 

Ökumenischer Online-Weihnachtsgottesdienst in Gebärdensprache für die Duisburger Gehörlosengemeinde

(21.12.2021)

Wegen des Pandemiegeschehens kann auch in diesem Jahr der in Duisburg geplante Weihnachtsgottesdienst der Gehörlosengemeinden nicht vor Ort gefeiert werden. Darum hat ein Team um Pfarrer Volker Emler von der Gehörlosen- und Schwerhörigenseelsorge der evangelischen Ruhrgebietskirchenkreise Essen, An der Ruhr/Mülheim, Duisburg und Oberhausen einen Weihnachtsgottesdienst in Gebärdensprache aufgezeichnet. Zu sehen ist das Video ab dem 23.12.2021 ab 12 Uhr auf dem Youtube-Kanal „evangelisch in essen“.

Aufgezeichnet wurde der ökumenische Heiligabendgottesdienst, der sich an gehörlose Eltern mit ihren Kindern und Angehörigen richtet, in der Essener Reformationskirche. In den Mittelpunkt des Gottesdienstes rücken zum Weihnachtswunder die vier Kerzen des Adventskranzes, die für Frieden, Glaube, Liebe und Hoffnung stehen und zu denen gehörlose Erwachsene ihre Vorstellung erzählend gebärden. Für die hörenden Angehörigen werden Lieder eingespielt. Den Gottesdienst gestalten zudem Diakon Holtkamp und Pfarrer Emler.

Pfarrer Volker Emler betreut auch die Duisburger Gehörlosengemeinde. Mit ihr feiert er in besseren Zeiten die Sonntagsgottesdienste in der Duisburger Marienkirche, und zwar ohne Orgel, ohne Kirchenmusik aufgrund der Gehörlosigkeit, „aber mit der Poesie von Gebärdenliedern, die von den gehörlosen Gottesdiensthelferinnen und -helfern vorgetragen werden.“ Dies alles war und ist jetzt während der Pandemie nicht möglich, aber die Internetandachten und -gottesdienste in Gebärdensprache helfen mit, den Kontakt aufrecht zu erhalten.

 


 

Interessante Geschichten rund um die Meidericher Kirche
Ab Januar stellen Führungen das Gotteshaus vor

(21.12.2021)

In der Evangelischen Kirchengemeinde Meiderich feiern mit dem Termin am 5. Januar 2022 die neuen Kirchenführungen Premiere. Dazu wird Udo Kloppert jeweils am ersten Mittwoch des Monats um 17.30 Uhr immer kurzweilig, aber mit Fakten und Kuriosem gespickt beim Rundgang durch das Gotteshaus von der Geschichte des alten Bauwerkes berichten.

Wenn dann Udo Kloppert, der auch Prädikant in der Gemeinde ist, die Umrisse der Vorgängerkirche aus dem 9. Jahrhundert mit Originalpflaster des Kirchplatzes zeigt, vom alten Lehrerdenkmal und der alten Kanzel erzählt, weiß er ganz genau wovon er spricht. Denn er hat schon 2002 anlässlich des 500. Jubiläums des Turmes der Kirche eine Broschüre zur Geschichte der Gemeinde geschrieben. Warum diese den Titel „Von Spießen und Stangen“ trägt, wird er bei den Führungen sicher auch erklären. Bei der Führung wird Udo Kloppert aber auch auf die neuen Sehenswürdigkeiten – den modernen Abendmahlstisch und die Kirchenfenster, die nach einem eigenen Konzept erstellt wurden – zu reden kommen. Denn auch hinter ihnen stehen eigene, interessante Geschichten. Die Kirchenführungen bietet er an, um das Gotteshaus den Menschen vorzustellen, „denn viele Menschen kennen sie nicht, wie sich gezeigt hat“. Und natürlich, weil es ihm einfach Spaß macht.

Um eine Anmeldung im Gemeindebüro wird gebeten (0203 / 4519622, ggf. Namen und Personenzahl und Rückrufnummer auf dem Anrufbeantworter hinterlassen). Bei allen Veranstaltungen in der Kirchengemeinde gilt die 2G Regel; weitere Informationen zur Kirchengemeinde auf der Internetseite www.kirche-meiderich.de.

 


 

Die schönsten Popsongs zum Fest

(21.12.2021)

Zur Weihnachtszeit laufen im Radio die Christmas-Hits der 80er-, 90er- und 2000er-Jahre sowie das Beste von heute, beobachtet Daniel Drückes, Pop-Kantor der rheinischen Kirche. Und natürlich ist es schön, alle Jahre wieder die beliebten Klassiker zu hören. „Auch bei mir laufen diese Lieder“, sagt er. „Trotzdem komme ich dann richtig in Weihnachtsstimmung, wenn die Songs eine besondere Weihnachtsbotschaft transportieren. Das geht in mein Ohr und in mein Herz.“ Für ekir.de hat er eine Auswahl seiner liebsten Weihnachts-Popsongs zusammengestellt – und schreibt, warum er sie mag. Abspielbar ist die Playlist auch direkt über YouTube  sowie über die Streamingdienste Apple Music , Amazon Music  und Spotify .

Hier geht´s zu seiner Auswahl: https://news.ekir.de/meldungen/2021/12/die-schoensten-popsongs-zum-fest/

 

 


 

Online-Andacht „Stille Nacht, heilige Nacht“ zu Heiligabend

(20.12.2021)

Während sich alle Gemeinden im Evangelischen Kirchenkreis Duisburg auf die Präsenzgottesdienste an Heiligabend vorbereiten, stellen einige Gemeinden auch zusätzliche Online-Angebote bereit für die Menschen, die zu Weihnachten nicht in die Kirche gehen können oder möchten. So kommt aus den drei Süd-Gemeinden Wanheimerort, Wanheim und Trinitatis (Buchholz – Wedau – Bissingheim) eine gemeinsame, 45minütige Online-Andacht, die an Heiligabend, 24. Dezember 2021 ab 16 Uhr auf dem YouTube-Kanal „Evangelische Gemeinde Wanheimerort“ veröffentlicht wird. Die sechs Pfarrerinnen und Pfarrer, Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker sowie Chöre, Ensembles, Solistinnen und Solisten und weitere Ehrenamtliche stellen dabei eines der bekanntesten Weihnachtslieder in den Mittelpunkt: „Stille Nacht, heilige Nacht“, das 1818 von Pfarrer Joseph Mohr getextet wurde, und im selben Jahr seine Melodie von dessen Kirchenmusiker Franz Xaver Gruber bekam. Was viele nicht wissen: Mohr schrieb nicht nur die drei bekannten Strophen, die heute noch gesungen werden, sondern insgesamt sechs Strophen. Alle sechs Originalstrophen des Liedes werden in kleinen Impulsen beleuchtet und von Musikerinnen und Musikern aus den drei Gemeinden gesungen. Die Texte werden eingeblendet, so dass zuhause mitgesungen werden kann. Neben „Stille Nacht“ gibt es weiter Musikstücke, die der Kirchenchor Trinitatis, der Posaunenchor Trinitatis, sowie die Chöre „Soul, Heart & Spririt“ aus Wanheim und „PraiSing“ aus Wanheimerort aufgenommen haben. Und natürlich ist auch die Weihnachtsgeschichte aus dem Lukas-Evangelium zu hören. Den Abschluss bildet mit „Night of Silence“ ein virtuelles Chorvideo, an dem sich Sängerinnen und Sänger aus ganz Duisburg beteiligt haben. Die drei Gemeinden Trinitatis, Wanheimerort und Wanheim arbeiten schon seit gut einem Jahr zusammen in Sachen Online-Präsenz. So stellen sie jeden Monat eine gemeinsame Online-Andacht ins Netz. Deshalb war es auch selbstverständlich, dass es zu Weihnachten ein gemeinsames Angebot geben soll. Der Link zu der Heiligabend-Onlineandacht ist am 24. Dezember auf den Internetseiten www.trinitatis-duisburg.de, www.gemeinde-wanheim.de,  und www.wanheimerort.ekir.de zu finden.

 


 

„Wir dürfen unser Mensch-Sein nicht verlieren“
Diakonie-Andacht zur Jahreslosung

 (20.12.2021)

Dr. Julia Beier, Geschäftsführerin der Diakonischen Konferenz Duisburg, findet, dass die  Jahreslosung für 2022 – „Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen“ in einer Zeit in der Kontakte eine potentielle Gefahr sein können, auf den ersten Blick wie Hohn wirkt. In ihrer Andacht zeigt sie auf, dass die Bibelworte, die viele Menschen durch die nächsten zwölf Monate begleiten, auch ganz anders betrachtet werden können: „Wir müssen weiterhin aufeinander zugehen und Einladungen aussprechen; egal, ob im privaten Raum oder beruflich, wenn auch leider vorerst noch mit den entsprechenden Hygienemaßnahmen und nur in kleinen Gruppen. Im Zweifel muss die Begegnung dann eben – wo möglich – digital stattfinden, da der Lebensschutz natürlich an erster Stelle steht. Aber wir dürfen bei all dem unsere Menschlichkeit, oder besser, unser Mensch-Sein nicht verlieren.“ Der Text der gesamten Andacht steht auf der Internetseite www.diakonie-duisburg.de als PDF-Download zur Verfügung.

 


 

Weihnachten ist auch in diesem Jahr ein Fest der Hoffnung

(20.12.2021)

Weihnachten ist auch in diesem Jahr ein Fest der Hoffnung… Dr. Christoph Urban, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg, spricht in diesem Video von dieser Hoffnung und wünscht allen ein gesegnetes Weihnachtsfest. Zu sehen ist das Video auf dem Youtubekanal „Evangelisch in Duisburg“, Infos zum Evangelischen Kirchenkreis Duisburg gibt es im Netz unter www.kirche-duisburg.de.

 

Hier ist der Redetext:
„Weihnachten. Familienfest. Zeit füreinander. Zeit, zusammenzukommen. Aber auch dieses Jahr fragen wir: Was ist möglich, unter Corona-Bedingungen? Welche Kontakte kann man verantworten – ohne sich und andere zu gefährden? Wir feiern erneut Weihnachten unter Corona-Bedingungen. Langsam reicht´s. Weihnachten. Ein Baby kommt zur Welt. Eines von vielen. Aber besonders. Wie jedes Baby besonders ist. Weil mit einem Baby verändert sich immer was! Weihnachten. Ein Fest der Hoffnung. Hoffnung darauf, dass Dinge sich verändern können. Dass möglich werden kann, was unmöglich scheint. Dass Neues beginnen kann. Wir feiern Weihnachten. Gott wird einer von uns. Corona zum Trotz. Auch dieses Jahr. Ihnen und Euch ein gesegnetes Weihnachtsfest!“

 


 

Weihnachtsgottesdienste in den Gemeinden des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg

(17.12.201)

Ob Weihnachtsweg, Mini-Familiengottesdienste in 15 Minuten, Open-Air-Gottesdienste, Online-Gottesdienste, das Krippenspiel als Aufzeichnung oder Gottesdienste in Kirchen mit Masken und mit Pandemieschutzregeln: Die 15 Gemeinden im Evangelischen Kirchenkreis Duisburg laden Christinnen und Christen dazu ein, das Weihnachtsfest mit ihnen zu feiern. Sie haben dafür insgesamt über 100 Möglichkeiten vorbereitet. „Das Engagement der vielen Haupt- und Ehrenamtlichen in den Gemeinden, die den Leuten ein schönes Weihnachtsfest bereiten wollen, freut und beeindruckt mich, “ erklärt Dr. Christoph Urban, Superintendent des Kirchenkreises, und fügt hinzu: „Wir tun alles, um die Gottesdienste unter den dann herrschenden Regeln verantwortungsvoll zu gestalten.“ Eine Übersicht, was zu Weihnachten in den Gemeinden alles möglich ist – mit Angaben zu Orten, Uhrzeiten, Links zu den Gemeinden und weiteren Details – gibt es auf der Internetseite www.kirche-duisburg.de.

 


 

Weihnachtsweg in der Obermarxloher Lutherkirche am Heiligen Abend

(17.12.201)

In der Lutherkirche Obermarxloh sind an Heiligabend die Türen von 14.30 Uhr und 17.30 Uhr für einen besonderen Weihnachtsweg geöffnet: In dem Gotteshaus sind verschiedene Stationen der Weihnachtsgeschichte aufgebaut, die sich Klein und Groß bei weihnachtlicher Live-Orgelmusik und CD-Einspielungen anschauen und auf sich wirken lassen können, und etwas zum Mitnehmen gibt dort auch. Der Einbahnstraßenweg beginnt mit einem Esel und einem Koffer im Foyer des benachbarten Familienzentrums und führt über den Durchgang zur Kirche bis hin zur letzten Station, der schönen Krippe, die am Ausgang vom Hauptportal der Lutherkirche aufgebaut ist. Wie auch bei den Gottesdiensten in der Marxloher Kreuzeskirche gilt auch beim Weihnachtsweg die 2G-Regel und Maskenpflicht. Infos zur Evangelischen Bonhoeffer Gemeinde Marxloh Obermarxloh und den Gottesdiensten gibt es im Netz unter www.bonhoeffer-gemeinde.org.

 

 


 

Happy Birthday Jesus Christ!
Musikalischer Heiligabend-Jugendgottesdienst in Meiderich

(16.12.2021)

In diesem Jahr wird der schon traditionelle evangelische Heiligabend-Jugendgottesdienst um 23 Uhr in der Meidericher Kirche, Auf dem Damm 6, gefeiert. Unter der Überschrift „Happy Birthday Jesus Christ!“ sind die Besucherinnen und Besucher eingeladen, die Weihnachtsgeschichte mitzuerleben und den Gottesdienst mitfeiern. Die Jugendlichen von TEN SING, die „A-Capella-Connection“ und Dirk Strerath, Gemeindepädagoge im Gemeinsamen Pastoralen Amt haben sich dafür Einiges einfallen lassen und bereichern die gespielten Szenen mit gemeinsamen Texten, gemeinsamem Gesang und Vortragsliedern, wie z.B. „Happy Birthday Jesus Christ“ von Robbie Williams. Die ursprünglich geplante Geburtstagsparty für Jesus nach dem Gottesdienst muss wegen des Pandemiegeschehens ausfallen, zumindest kann es beim ruhigen Austausch und kurzem Beisammensein  nach dem Gottesdienst bleiben, hofft Dirk Strerath. Den mittlerweile 26. Heiligabend-Jugendgottesdienst mussten er und das Team mehrfach umstellen. Auch jetzt gibt es Regeln für den Zugang zum Gottesdienst. Diese ist nur mit FFP2-Maske möglich und nur für die, die die 2G-Regel einhalten können und Nachweise mitbringen. Die Masken müssen während des gesamten Gottesdienstes getragen werden; die Zahl der Sitzplätze ist wegen der Pandemie zudem reduziert. Infos zur Gemeinde sowie zu den weiteren Weihnachtsgottesdiensten in der Meidericher Kirche – u.a. dem Online-Familiengottesdienst um 15 Uhr und der Christvesper um 17 Uhr, beide an Heiligabend – gibt es im Internet unter www.kirche-meiderich.de.

 


 

Impfaktion im evangelischen Gemeindehaus in Wanheim

(16.12.2021)

Am 21. Dezember 2021 gibt es im evangelischen Gemeindehaus Wanheim, Beim Knevelshof 45, eine ganztägige Impfaktion, bei der Menschen ihre Erst-, Zweit oder Boosterimpfung gegen Corona erhalten können. Für die Auffrischungs- bzw. Booster-Impfung sollte die Zweitimpfung ca. 5 Monate zurückliegen, wobei sich das Angebot an Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahre richtet.
Die Impfungen wird der Facharzt für Anästhesie Jürgen Weiler aus Dinslaken vornehmen. Er und sein Team haben bereits vergleichbare Aktionen durchgeführt und dabei hunderte Menschen geimpft. Als Impfstoff wird Biontech und Moderna zur Verfügung stehen. Für die Impfung werden Personalausweis, Krankenkassenkarte, Impfausweis, Einwilligungserklärung und Anamnesebogen benötigt. Idealerweise sollten die angehängten Unterlagen bereits zu Hause ausgefüllt werden (sie können auch hier im Internet heruntergeladen und ausgedruckt werden:  https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html). Formulare sind zudem auch vor Ort vorhanden.

Die Impfaktion beginnt um 09:30 Uhr und endet gegen 17:00 Uhr. Eine spontane Teilnahme an der Impfaktion ist ohne vorherige Anmeldung grundsätzlich möglich. Zur Vermeidung von längeren Wartezeiten wird eine vorherige Anmeldung bei Regina Schrör von der Gemeinde Wanheim unter 0203/771321 oder regina.schroer@ekir.de jedoch dringend empfohlen.

Auf das spontane Angebot, in Wanheim eine kostenfrei Impfaktion anzubieten, ist das Leitungsgremium der Kirchengemeinde gerne eingegangen und stellt nicht nur die Räumlichkeiten an diesem Tag zur Verfügung: Freiwillige aus der Gemeinde unterstützen das Team als Ordner und Wegweisende. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.gemeinde-wanheim.de.

 


 

Den Weihnachtsgottesdienst aus der Obermeidericher Kirche vor Ort oder live von zuhause aus mitfeiern

(16.12.2021)

Das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Obermeiderich hat beschlossen, die Weihnachtsgottesdienste unter 2-G-Bedingungen zu feiern und zugleich alle Gottesdienste im Internet zu übertragen. Gemeindemitglieder, die den Weihnachtsgottesdienst aus ihrer Obermeidericher Kirche an der Emilstraße lieber live von zuhause aus mitfeiern, sehen so auf dem Bildschirm vielleicht bekannte Gesichter und werden mit den Gläubigen vor Ort zu einer Gemeinschaft.

Diese Gemeinschaft trotz Distanz zu schaffen, ist der Wunsch des Leitungsgremiums der Gemeinde. Dieses betreibt dafür einen großen Aufwand, denn für die Gottesdienste am 24. Dezember um 15 und 17 Uhr sowie für den Gottesdienst der Nordgemeinden am 26. Dezember um 11 Uhr werden in der Obermeidericher Kirche mehrere Kameras, Filmlampen und ein großes Videopult aufgebaut. Diese zusätzliche besondere Atmosphäre des Gotteshauses als Filmstudio werden auch die erleben, die zu den Gottesdiensten in die Kirche kommen. Bedingung dafür ist, dass alle ab 12 Jahren vollständigen Impfschutz genießen bzw. genesen sind und dies auch nachweisen. Weitere Bedingung ist die FFP2-Maske, die auch beim Singen getragen werden muss. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.obermeiderich.de.

 


 

Kirchengemeinde Großenbaum-Rahm ruft zur Solidarität und Verantwortung auf

(16.12.2021)

Angesichts der Entwicklung der Corona-Pandemie fordert die Evangelische Kirchengemeinde Großenbaum-Rahm alle Gottesdienstbesucher dazu auf, sich vor dem Besuch des Gottesdienstes an Heiligabend mit einem einfachen Selbsttest zuhause auf Corona zu testen. Das Presbyterium der Gemeinde sieht das als Zeichen der Solidarität und Verantwortung untereinander. „Ein Test kostet nur wenig, verschafft aber mehr Sicherheit und hilft, alle Gottesdienstteilnehmerinnen und -teilnehmer zu schützen“ so Pfarrer Ernst Schmidt, der zugleich appelliert: „Bitte testen Sie sich selbst – es hilft uns allen!“ Zu den Weihnachtsgottesdiensten in der Versöhnungskirche an der Lauenburger Allee ist auf dem Kirchengelände und während des Gottesdienstes durchgehend eine FFP-2 Maske zu tragen. Außerdem gilt die 3 G-Regel, und die Anzahl der Plätze in der Kirche wird der Pandemiesituation entsprechend reduziert. Die Gemeinde lädt an Heiligabend zur Kinderweihnacht um 14.30 Uhr, zum Familiengottesdienst um 16 Uhr, zur Christvesper um 18 Uhr und zur Christmette um 23 Uhr ein. Zudem feiert die Gemeinde am 2. Weihnachtstag, 26. Dezember 2021 um 11 Uhr einen festlichen Gottesdienst. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.ekgr.de.

 


 

Weihnachten in der Evangelischen Gemeinde Neumühl

(16.12.2021)

Das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Neumühl lädt die Menschen herzlich zu den Weihnachtsgottesdiensten ein und bittet darum, folgende Informationen und Regeln zu beachten. Für die Gottesdienste in der Gnadenkirche Neumühl an Heiligabend – um 15, um 17 Uhr und den um 23 Uhr – sowie den Gottesdienst am 1. Weihnachtstag, 25.12.2021 um 9.30 Uhr gilt die 2-G-Regel. Ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren. Schülerinnen und Schüler zwischen sechs und 16, sofern nicht geimpft oder genesen, benötigen einen aktuellen Test. Durchgängig sind FFP2-  oder medizinische Masken zu tragen. Eine Anmeldung ist zwar nicht erforderlich, aber das Platzangebot ist reduziert auf 120 Personen. Für die Einlasskontrollen sind Nachweise über 2-G sowie ein amtliches Dokument mit Lichtbild vorzuzeigen. Am 2. Weihnachtstag, 26. Dezember 2021 sind die Gläubigen zum gemeinsamen Gottesdienst der sechs Nordgemeinden des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg eingeladen. Er wird um 11 Uhr in der Kirche Obermeiderich, Emilstraße, gefeiert. Auch hier gilt die 2-G-Regel ab 12 Jahren. Dieser Gottesdienst wird auf jeden Fall im Internet live gestreamt (www.obermeiderich.de). Infos zur Neumühler Gemeinde gibt es im Netz unter www.ekir.de/neumuehl.

 


 

Weihnachtsgottesdienste in der Evangelischen Auferstehungsgemeinde Duisburg Süd

(15.12.2021)

Die evangelische Auferstehungsgemeinde Duisburg Süd lädt an Heiligabend zur Feier von Familiengottesdiensten, Christvespern und einer Christmette ein. Anmeldungen sind nicht erforderlich, hingegen müssen aber verschiedene Schutzmaßnahmen beachtet werden. Die beiden Familiengottesdienste an Heiligabend, 24. Dezember 2021 werden in der Huckinger Kirche und der Auferstehungskirche in Ungelsheim um 15 Uhr gefeiert. Die Christvesper in Ungelsheim beginnt um 17 Uhr, die Christvesper in Huckingen hingegen um 17.30 Uhr. Da die Familiengottesdienste an Heiligabend und die Christvespern der Gemeinde immer gut besucht sind, hat das Presbyterium der Gemeinde entschieden, diese Gottesdienste nur für Besucherinnen und Besuchern zu öffnen, die nach den geltenden Regelungen des Landes NRW einen vollständigen Impfstatus haben. Allein der Status „Genesen“ oder ein Test reichen für den Besuch der Kirchen zu diesen Gottesdiensten nicht aus. Kinder sind von dieser Regelung, die ab dem 15. Lebensjahr gilt ausgenommen. Die Christmette um 22.30 Uhr in Serm und der Gottesdienst am 1. Weihnachtstag, 25. Dezember 2021 um 10 Uhr in der Mündelheimer Kirche sind hingegen offen für alle, die die 3-G-Regel beachten. Für alle Gottesdienste an diesen beiden Tagen gilt: Ab dem 12. Lebensjahr ist das Tragen einer FFP2-Maske verpflichtend. Kinder ab dem 7. Lebensjahr müssen medizinische Masken tragen. FFP2-Masken werden auch von der Gemeinde an den Eingängen zur Verfügung gestellt. Zudem sind die Plätze in den Gottesdiensten begrenzt. So sind auch „Stehplätze“ nicht zulässig. Der Einlass erfolgt nach einer Kontrolle frühestens 30 Minuten vor Beginn des Gottesdienstes. Auch auf den Vorplätzen der Kirche ist eine Maske zu tragen, wenn ein Abstand von zwei Meter nicht eingehalten werden kann. Das Presbyterium der Gemeinde teilt zudem mit, dass im Falle eines erneuten stärkeren Anstiegs der Inzidenzzahlen vor Heiligabend, die Plätze in den Innenräumen weiter reduziert werden. Eine Anmeldung zu den Gottesdiensten ist nicht erforderlich. Das Leitungsgremium bittet aber bereits jetzt um Verständnis, dass die Gemeinde nur so viele Menschen in die Kirchen lassen kann, wie festgelegte Sitzplätze zur Verfügung stehen. Schließlich lädt die Gemeinde herzlich dazu ein, das diesjährige Krippenspiel zu sehen. Und zwar im Video, das an Heiligabend ab 10 Uhr auf dem Youtube-Kanal „Godi-Digital“ veröffentlicht wird. Zusätzlich gibt es auf der Gemeinde-Homepage www.evaufdu.de Lesepredigten als PDF zum Download.

 


 

Alle Jahre wieder mit einem Stand auf dem Lichtermarkt
Evangelische Gemeinde Obermeiderich spendet Gewinn an Flutopferfamilie

(15.12.2021)

Die Evangelische Kirchengemeinde Obermeiderich machte auch beim diesjährigen Lichtermarkt im Landschaftspark Duisburg Nord mit einem eigenen Stand mit und verkaufte selbstgemachte Leckereien. Den kompletten Gewinn soll in diesem Jahr eine Familie mit Kindern im Flutopfergebiet erhalten.

Die Kirchengemeinde, die mittlerweile zum sechsten Mal mit einem Stand für ehrenamtliches Catering auf dem Lichtermarkt mitmachte, konnte dort wieder viel selbstgekochte Erbsensuppe und selbstgemachten Flammkuchen verkaufen. Geklappt hat das Ganze nur, weil eine große Schnibbelgruppe im Gemeindezentrum an der Emilstraße vorher gut 200 kg Gemüse geschält und klein geschnitten hatte. Der Besuch auf dem Lichtermarkt sei zwar im Vergleich zu Vorjahren mäßig gewesen, teilt die Gemeinde mit, das Team konnte aber dennoch einen Gewinn von 900 Euro erwirtschaften. Beschlossen wurde nun, den Gewinn in diesem Jahr nicht in den gemeindlichen Förderverein zu geben. Jetzt soll eine Familie mit Kindern im Flutopfergebiet unterstützt werden, die das Geld direkt und ohne Umwege erhalten soll. Eine Kontaktaufnahme dazu läuft bereits. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.obermeiderich.de.

 


 

Anmeldungen zu den Heiligabendgottesdiensten in der Hamborner Friedenskirche

(14.12.2021)

Pfarrer Jens Dallmann und das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Hamborn sind froh, dass in diesem Jahr zu Weihnachten Gottesdienste in der Friedenskirche gefeiert werden können. Dazu hat das Leitungsgremium ein Konzept beschlossen, das die 2-G-Regel, FFP2-Maskenpflicht und Anmeldungen vorsieht.

Die Gemeinde lädt an Heiligabend zur Feier des Familiengottesdienstes um 15.30 Uhr ein, der sich vor allem an Familien mit Kindern richtet. Zur Christvesper um 17.30 Uhr sind alle herzlich eingeladen. Zu beiden Gottesdiensten sind in der Friedenskirche je 70 Personen zulässig, Kinder unter 15 Jahren werden nicht mitgezählt. Aufgrund der Pandemie werden die Gottesdienste verkürzt gefeiert; der Gemeindegesang ist aber mit Maske erlaubt und auch erwünscht. Es gilt die 2-G-Regelung, wobei von der 2-G-Regelung Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre ausgenommen sind. Während des gesamten Gottesdienstes ist eine FFP-2-Maske zu tragen. Sollten Besucherinnen und Besucher keine entsprechende Maske dabeihaben, stellt die Gemeinde sie kostenlos zur Verfügung. Zudem gilt weiterhin Abstandspflicht. Alle sind gebeten entsprechende Nachweise mitzubringen, da vor Betreten des Gotteshauses Lichtbildausweis und ein gültiges Impfzertifikat vorgezeigt werden müssen. Zudem ist eine vorherige Anmeldung erforderlich: Unter der Rufnummer Tel. 01573-9359312 können Reservierungen gemacht werden, wobei eine Telefonnummer, der vollständige Namen und die Personenanzahl auf dem Anrufbeantworter hinterlassen werden sollte.

 


 

Service-Telefon der evangelischen Kirche

(14.12.2021)

„Zu welcher Gemeinde gehöre ich?“ oder „Wie kann ich in die Kirche eintreten?“ oder „Holt die Diakonie auch Möbel ab?“: Antworten auf Fragen dieser Art erhalten Anrufende des Servicetelefons der evangelischen Kirche in Duisburg in normalen Zeiten während der Bürozeiten – dies ist jetzt leider nicht der Fall. Das kostenfreie Service-Telefon der evangelischen Kirche in Duisburg (Rufnummer 0800 / 12131213) ist aber auch während der Corona-Virus-Krise immer montags von 18 bis 20 Uhr besetzt, und dann geben Pfarrerinnen und Pfarrer Antworten auf Fragen rund um die kirchliche Arbeit und haben als Seelsorgende ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte. Das Service-Telefon ist am Montag, 20. Dezember 2021 von Jens Dallmann, Pfarrer in der Evangelischen Kirchengemeinde Hamborn, besetzt.

 


 

Impfen in Duisburger Kirchen

(13.12.2021)

In dieser Woche gibt es neben den festen Standorten auch mehrere dezentrale Angebote der Stadt Duisburg, wo Menschen sich gegen Covid impfen lassen können. An jedem Wochentag ist eine Kirche im Duisburger Stadtgebiet von 10.30 bis 17.30 Uhr Anlaufpunkt, am Donnerstag und Freitag sind es aus dem Evangelischen Kirchenkreis Duisburg die Pauluskirche der Evangelischen Gemeinde Hochfeld und am Freitag die Friedenskirche der Evangelischen Kirchengemeinde Hamborn.

Über die Anfrage der Stadt hat sich Jens Dallmann, Pfarrer an der Hamborner Friedenskirche sehr gefreut. Schließlich war es für ihn und das Presbyterium der Gemeinde eine Selbstverständlichkeit, das Gotteshaus für diesen Zweck bereitzuhalten. Pfarrer Dallmann hofft, dass das Impfen in der Friedenskirche den Menschen, die am Freitag dorthin kommen, etwas von dem nimmt, was alle schon viel zu lange begleitet: „die Angst vor einer ungewissen Zukunft.“

 

  • Montag, 13.12.: Katholische Kirchengemeinde St. Dionysius Walsum, Pfarrhaus Kardinal von Galen, Elisabethstraße 8, 47178 Duisburg
  • Dienstag, 14.12.: Evangelische Kirchengemeinde Rumeln-Kaldenhausen, Eingang Ulmenstraße 31, 47239 Duisburg
  • Mittwoch, 15.12.: Katholische Kirchengemeinde St. Judas Thaddäus Buchholz, Karl-Martin-Haus, Münchener Straße 40A, 47249 Duisburg
  • Donnerstag, 16.12.: Friedenskirche Hamborn, Duisburger Straße 174, 47166 Duisburg
  • Freitag, 17.12.: Evangelische Gemeinde Hochfeld, Pauluskirche, Paulusstraße 10, 47053 Duisburg

Mehr Infos zum Impfen in Duisburg gibt es im Netz unter www.duisburg.de.

 


 

Kircheneintrittsstelle wieder geöffnet

(13.12.2021)

Immer freitags können Unsichere, Kirchennahe oder solche, die es werden möchten, in der Eintrittsstelle in der Salvatorkirche mit Pfarrerinnen, Pfarrern und Prädikanten ins Gespräch kommen und über die Kirchenaufnahme reden. Motive für den Kircheneintritt gibt es viele: Die Suche nach Gemeinschaft, Ordnung ins Leben bringen oder der Wunsch, Taufen, Hochzeiten, Bestattungen kirchlich zu gestalten. Aufnahmegespräche führt das Präsenzteam in der Eintrittsstelle an der Salvatorkirche immer freitags von 14 bis 17 Uhr. Am Freitag, 17. Dezember 2021 heißt Stephan Blank, Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Duisburg, Menschen in der Südkapelle des Gotteshauses neben dem Rathaus herzlich willkommen. Beim Besuch der Salvatorkirche ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung Pflicht, es gelten Hygiene- und Schutzbestimmungen (www.salvatorkirche.de).

 


 

Orgelkurzkonzerte mit Kirchenführung in Salvator
Advent mit der Königin

(13.12.2021)

Eine Gastorganistin oder ein Gastorganist spielt dreißig Minuten vorweihnachtliche Orgelmusik auf dem Instrument der Schweizer Firma Kuhn und anschließend gibt es eine Kirchenführung durch die Salvatorkirche Duisburg. Das Konzept von Kantor Marcus Strümpe kam in den letzten Jahren gut an und deshalb nimmt er es jetzt wieder in der Adventszeit auf. Am letzten Adventsonntag, 19. Dezember 2021 spielt um 15 Uhr Christian Drengk, Kantor an der Reinoldikirche in Dortmund. Der Eintritt ist frei, es gilt die 2G-Regel, Nachweise sind vorzuzeigen. Mehr Infos zur Salvatorkirche gibt es unter www.salvatorkirche.de.

 


 

Ökumenische Adventsfenster in Wanheimerort

(9.12.2021)

In diesem Jahr lebt in Wanheimerort die ökumenische Tradition der ökumenischen Adventsfenster wieder auf – unter Pandemie konformen Bedingungen, d.h. die zu den Treffen kommt man abends immer draußen, im Freien vor den Fenstern und nach der 3-G-Regel zusammen, ohne dass die Adventsstimmung darunter leidet. Auf der Besuchsliste stehen u.a. noch das Adventsfenster am Gemeindehaus Vogelsangplatz und die bei mehreren Familien. Der Ablauf der kleinen Feiern bleibt vielen wie bekannt, nur diesmal in gekürzter Form. Die Menschen kommen jeweils um 18.30 Uhr an einem der geschmückten Adventsfenster zusammen, singen auf Abstand und hören adventliche Geschichten. Die Adressen der Fenster mit den Daten sind in den Schaukästen der Gemeinden ersichtlich. Eingeladen hat zum Beispiel auch die Familie Illerhaus zum Kleingartenverein Nikolastraße am 13. Dezember, sowie der Bastelkreis der Evangelischen Kirchengemeinde Wanheimerort für den 14. Dezember zum Adventfenster am Gemeindehaus am Vogelsangplatz. Als Gastgebende an ihren Fenstern haben sich noch gemeldet Familie Haberl (Kaufstr. 39, 17. Dezember), Familie Lipik (Im Siepen 39, 21. Dezember) und Familie Echterbrock (Im Hagen 2, 22. Dezember). Einige Adventabende sind noch frei. Wer daher noch zu einem Fenster einladen möchte, meldet sich bitte bei Brigitte Lipiak (Tel. 0203 / 772933) oder bei Barbara Biergans (Tel. 0157 / 55654721), um Datum und Details abzusprechen.

 


 

Wanheimer Gemeinde beim Weihnachtsmarkt in der Innenstadt

(8.12.2021)

Wie auch in früheren Jahren ist die evangelische Kirchengemeinde Wanheim diesmal wieder am Weihnachtsmarkt in der Innenstadt vertreten: Der Sozialstand „Hütte 113“ neben MC Donalds wird am 15. und 16. Dezember 2021 zum „Weihnachtshaus“. Am Stand bieten Ehrenamtliche der Gemeinde Gestricktes, Gewirktes und Gehäkeltes, selbstgemachten Baumschmuck sowie Holzspielzeug an und kommen gerne mit den Menschen ins Gespräch. „Uns ist es wichtig, dass Kirche auf dem Weihnachtsmarkt präsent ist und denen, die nach Besinnlichkeit suchen, auch christliche Botschaften bereitzuhalten. Soziale Gerechtigkeit, Friede zwischen den Schlachten der Welt und ein Hinweis auf Gottes gute Schöpfung mit dem Fingerzeig auf den weihnachtlichen Heiland bieten wir in Konkurrenz zu Currywurst und Glühwein“ sagt der Presbyteriumsvorsitzende Frank-Michael Rich, der die Organisation übernommen hat. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.gemeinde-wanheim.de.

 


 

Keine Weihnachts-Oldie-Disco mit Feuerspielen in diesem Jahr

(8.12.2021)

Keine Weihnachts-Oldie-Disco mit Feuerspielen in diesem Jahr: Am 18. Dezember 2021 sollte es im Jugendzentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Wanheimerort mit einer Weihnachts-Oldie-Disco für Leute ab 18 und Feuerspielen heiß hergehen. Auch wenn die 2G-Plus Regel gegolten hätte – das Team um Jugendleiterin Kathrin Rosengart möchte das Risiko aufgrund des Pandemiegeschehens nicht eingehen und sagt die Weihnachts-Oldie-Disco mit Jongleuren, die mit Fackeln und anderen brennenden Sachen hantieren, zumindest für dieses Jahr ab. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.wanheimerort.ekir.de.

 


 

Neuer Internetauftritt des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg

(7.12.2021)

Auch mit komplett neuem Erscheinungsbild bleibt die Internetseite www.kirche-duisburg.de die zentrale Anlaufstelle für alle, die Informationen und Kontakte zu den zahlreichen Bereichen suchen, in denen Gemeinden, Einrichtungen und Dienste im Evangelischen Kirchenkreis Duisburg aktiv sind und sich für Menschen aller Generationen einsetzen.
Seit einigen Tagen zeigt sich die Seite des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg mit neuem Gesicht und auffällig großen Fotos. Dabei sind zentrale Felder, die häufig gesucht werden, direkt auf der Startseite zu finden. Dazu gehören z.B. eine Kurzübersicht mit den wichtigsten Hilfsangeboten, Angaben zu Gottesdiensten und Veranstaltungen, die in Kalendern mit Suchfunktionen zu finden sind, sowie die Gemeindesuche, bei der nach Eingabe von Straße und Postleitzahl der Kontakt zur zuständigen Gemeinde erscheint. An zentraler Stelle sind ebenso auch die Nachrichten aus dem Bereich von Kirche und Diakonie sowie Verlinkungen zu Themen wie Kircheneintritt, Stellenangeboten oder Diakonie zu finden. Neu ist die Möglichkeit, direkt auf der Seite für lokales Engagement zu spenden. Aufgeführt sind dort derzeit die Bahnhofsmission, die Anlaufstelle für Hilfesuchende ist, der Bauverein Salvatorkirche, der den Erhalt der Citykirche unterstützt, und das Kirchenboot des Binnenschifferdienstes, mit dem wichtiger Dienst geleistet wird und dessen Wartung und Unterhalt beträchtliche Summen benötigt. In den weiteren Menüpunkten sind Gemeinden, Einrichtungen, Dienste und Referate des Kirchenkreises mit den wichtigsten Adressen, Angaben zu Kontaktpersonen und entsprechenden Links aufgeführt.

 


 

Weihnachtspäckchen für Bedürftige
Bahnhofsmission bittet um Geldspenden für Lebensmittelgutscheine und Lunchbeutel

(7.12.2021)

Seit Jahren bringen Menschen in der Adventszeit Kaffee, Hygieneartikel, Süßes und andere Spenden zur Ökumenischen Bahnhofsmission in Duisburg, die die Mitarbeitenden zu Heiligabend als Weihnachtspäckchen an Hilfesuchende schenken. Wegen der Pandemie gibt es dieses Mal – wie auch im letzten Jahr – keine Weihnachtsfeiern, wo die Päckchen verteilt werden können, sondern Lunchbeutel mit kleinen Lebensmittelgutscheinen, die vor der Bahnhofsmission in der Bahnhofshalle an den Feiertagen verteilt werden. Für die Finanzierung von Lunchbeutel und Gutscheinen bittet die Bahnhofsmission um Geld- und Sachspenden.

Dem Spendenaufruf im letzten Jahr in der Adventszeit folgten viele Menschen, so dass zu den Weihnachtfeiertagen im ersten Corona-Jahr rund 130 Weihnachtsbeutel mit Pflegemitteln, Kaffee, Süßigkeiten und kleinen Lebensmittelgutscheinen an die Besucher verteilt werden konnten. Jetzt machte sich das Team um die Leiter Bodo Gräßer und Torsten Ohletz Gedanken, wie die Weihnachtszeit bei der Bahnhofsmission in diesem Jahr aussehen kann. Schnell war klar: Eine Feier auf engstem Raum, wie in den Vorjahren, kann wieder nicht stattfinden. Doch die bewährte Idee vom Vorjahr ist auch jetzt ein gutes Mittel, den Menschen zu helfen: Es gibt Lunchbeutel mit belegten Brötchen, Kuchen, Schokolade oder Obst. Dazu Becher mit Kaffee oder Tee, alles zum Mitnehmen. Dies wird jeden Tag verteilt. Zu Weihnachten peppt das Team die Lunchbeutel ein wenig auf, so dass Mal eine besondere Wurst oder ein besonderer Käse aufs Brot kommt. Verpackt werden soll alles in Tüten, die auch nach Weihnachten aussehen. Hinein kommt dann noch der Lebensmittelgutschein in einer Höhe von mindestens fünf Euro, den die Menschen jeweils bei einem der Discounter der Stadt einlösen können. Zusätzlich wird es natürlich kleine Aufmerksamkeiten geben, wie Kaffee, Christstollen und anderen Weihnachtssüßigkeiten. Um die Lunchbeutel zu füllen und die Lebensmittelgutscheine kaufen zu können, ist die Bahnhofsmission auf Hilfe angewiesen und bittet daher um Unterstützung: Nützliches und Süßes für die Weihnachtspäckchen können wochentags zwischen 7.30 Uhr und 19 Uhr in der Bahnhofsmission abgegeben werden. Die Ökumenische Bahnhofsmission Duisburg freut sich zudem über Geldspenden für die Lebensmittelgutscheine (Kontoverbindung (KD Bank Duisburg, IBAN: DE 46 350 601 90 10 10 10 10 14, Stichwort: Bahnhofsmission). Mehr Informationen – gerne auch über die Arbeit der Bahnhofsmission – gibt es telefonisch (0203 / 333967) und im Internet (www.bahnhofsmission.de).

 


 

Kein Weihnachts- und Adventliedersingen in diesem Jahr in der Versöhnungskirche Großenbaum

 (7.12.2021)

Beim jährlichen Weihnachts- und Adventliedersingen der Evangelischen Kirchengemeinde Großenbaum-Rahm in der Versöhnungskirche wirken immer viele große und kleine Menschen aus Kinder- und Jugendchören, Musikgruppen sowie der Kantorei und natürlich das immer große Publikum mit. Sie alle hätten sich in diesem Jahr besonders auf das schöne Gemeinschaftserlebnis am 3. Adventsonntag gefreut, doch wegen der Entwicklung der Pandemie muss das Konzert in diesem Jahr abgesagt werden. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.ekgr.de.

 


 

Service-Telefon der evangelischen Kirche

(7.12.2021)

„Zu welcher Gemeinde gehöre ich?“ oder „Wie kann ich in die Kirche eintreten?“ oder „Holt die Diakonie auch Möbel ab?“: Antworten auf Fragen dieser Art erhalten Anrufende des Servicetelefons der evangelischen Kirche in Duisburg in normalen Zeiten während der Bürozeiten – dies ist jetzt leider nicht der Fall. Das kostenfreie Service-Telefon der evangelischen Kirche in Duisburg (Rufnummer 0800 / 12131213) ist aber auch während der Corona-Virus-Krise immer montags von 18 bis 20 Uhr besetzt, und dann geben Pfarrerinnen und Pfarrer Antworten auf Fragen rund um die kirchliche Arbeit und haben als Seelsorgende ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte. Das Service-Telefon ist am Montag, 13. Dezember 2021 von Birgit Brügge, Pfarrerin in der Evangelischen Bonhoeffer Gemeinde Marxloh Obermarxloh, besetzt.

 


 

Vortrag zum Thema Verkündigung der Weihnacht in frühniederländischen Bildern abgesagt

(7.12.2021)

Martina Will, engagiertes Mitglied der evangelischen Kirchengemeinde Hamborn, ist gelernte Kunstlehrerin und verfügt über umfangreiche Kenntnisse im Bereich der Druckgraphik und Malerei. Am Mittwoch, 15. Dezember 2021 sollte sie um 18 Uhr in der Friedenskirche Hamborn über die Verkündigung der Weihnacht in frühniederländischen Bildern sprechen. Der Vortrag wurde nun wegen der Verschärfung des Pandemiegeschehens abgesagt. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.friedenskirche-hamborn.de.

 


 

Freitags-Treff der Kirchengemeinde Obermeiderich fällt im Dezember aus

(6.12.2021)

Für die evangelische Kirchengemeinde Obermeiderich ist „Emils Pub“, der Freitags-Treff im Foyer des Gemeindezentrums an der Emilstraße 27, ein echter Erfolg. Den Pub gibt es seit neun Jahren, jedes Mal kommen dazu einmal im Monate viele Besucher gerne zusammen. Das geplante Treffen am 10. Dezember 2021 hat die Gemeinde wegen der Pandemie abgesagt. Wenn sich die Situation stark verbessert, ist der nächste „Emils Pub“ am 14. Januar 2022 fürs Klönen mit Pils und anderen Leckereien geöffnet. Weitere Infos hat dann zeitnah Pfarrer i.R. Hans-Bernd Preuß unter Tel.: 0203 / 425572; mehr Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.obermeiderich.de.

 


 

Pfarrer Hüter ist am Freitag in der Eintrittsstelle der Salvatorkirche

(6.12.2021)

Immer freitags können Unsichere, Kirchennahe oder solche, die es werden möchten, in der Eintrittsstelle in der Salvatorkirche mit Pfarrerinnen, Pfarrern und Prädikanten ins Gespräch kommen und über die Kirchenaufnahme reden. Motive für den Kircheneintritt gibt es viele: Die Suche nach Gemeinschaft, Ordnung ins Leben bringen oder der Wunsch, Taufen, Hochzeiten, Bestattungen kirchlich zu gestalten. Aufnahmegespräche führt das Präsenzteam in der Eintrittsstelle an der Salvatorkirche immer freitags von 14 bis 17 Uhr. Am Freitag, 10. Dezember 2021 heißt Michael Hüter, Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Neumühl, Menschen in der Südkapelle des Gotteshauses neben dem Rathaus herzlich willkommen. Beim Besuch der Salvatorkirche gelten die aktuellen Hygiene- und Schutzbestimmungen (www.salvatorkirche.de).

 


 

Orgelkurzkonzerte mit Kirchenführung in Salvator
Advent mit der Königin

(6.12.2021)

Eine Gastorganistin oder ein Gastorganist spielt dreißig Minuten vorweihnachtliche Orgelmusik auf dem Instrument der Schweizer Firma Kuhn und anschließend gibt es eine Kirchenführung durch die Salvatorkirche Duisburg. Das Konzept von Kantor Marcus Strümpe kam in den letzten Jahren gut an und deshalb nimmt er es jetzt wieder in der Adventszeit auf. Am Sonntag, 12. Dezember spielt um 15 Uhr die Düsseldorfer Organistin Judith Bothe und zum Abschluss spielt am Sonntag, 19. Dezember 2021 um 15 Uhr Christian Drengk aus Dortmund. Der Eintritt ist frei, es gilt die 2G-Regel, Nachweise sind vorzuzeigen. Mehr Infos zur Salvatorkirche gibt es unter www.salvatorkirche.de.

 


 

Friedenslicht zum Mitnehmen auch in Duisburg

(3.12.2021)

Jedes Jahr macht sich eine  Flamme von der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem auf den Weg, um allen Menschen in der Advents- und Weihnachtszeit als Zeichen für Frieden und Völkerverständigung zu leuchten. Bei der ökumenischen, stadtweiten Aussendungsfeier des Friedenslichtes aus Bethlehem am 3. Advent, 12. Dezember 2021 um 19 Uhr in der Buchholzer Jesus-Christus-Kirche, können Groß und Klein ihre Kerzen feierlich an diesem Licht entzünden und sie mit nach Hause nehmen.

Ein Team hat unter dem Motto „Friedensnetz, ein Licht das alle verbindet!“ mit musikalischer Unterstützung von Daniel Drückes und einer Band einen bewegenden Gottesdienst vorbereitet, den dort alle gemeinsam feiern. Anschließend wird – wenn es das Pandemiegeschehen noch zulässt – auf dem Vorplatz der Kirche Glühwein, Kinderpunsch und Kekse ausgeschenkt.

Zu der Aussendungsfeier laden die evangelische Kirchengemeinde Trinitatis, die Evangelischen Jugend Duisburg, die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) – Bezirk Duisburg und der BDKJ-Stadtverband Duisburg gemeinsam herzlich ein. Zugleich bitten sie alle Teilnehmenden die vorgesehenen Zugangsmaßnahmen und Regeln einzuhalten und sich anzumelden: Es gilt die 2G-Regel, entsprechende Nachweise werden am Eingang kontrolliert. Wer sich nicht impfen lassen kann, kann teilnehmen unter Vorlage eines aktuellen PCR-Tests zusammen mit der ärztlichen Bescheinigung, dass eine Impfung nicht möglich ist. Kinder von 6 bis 11 Jahren brauchen unbedingt einen offiziellen Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden ist. Kinder bis einschließlich 5 Jahren benötigen keinen Nachweis. Eine Anmeldung aller Teilnehmenden ist erforderlich und möglich unter https://www.arlberger.de bzw. https://pretix.eu/EvJuTrinitatisDU/Friedenslicht-21  (alle Teilnehmenden müssen bitte einzeln angemeldet werden). Bei Fragen steht Isa Dvorak, Jugendleiterin in der evangelischen Kirchengemeinde Trinitatis (0203/703670) gerne zur Verfügung. Übrigens: Das Friedenslicht aus Bethlehem holen Pfadfinderinnen und Pfadfinder in Wien ab, denn es wird alljährlich vom Österreichischen Rundfunk  in der Geburtsstätte Jesu entzündet und am dritten Adventwochenende nach ganz Europa weitergegeben.

 


 

Ökumenischer Online-Frauengottesdienst aus Duisburg

(3.12.2021)

Üblicherweise laden Frauen der katholischen und evangelischen Kirche aus Duisburg immer im Sommer zu einem ökumenischen Frauengottesdienst ein. In diesem Jahr gibt es nun erstmals eine „Sonderedition“, und zwar − nach den guten Erfahrungen vom letzten Mal − erneut im „coroansicheren“ Online-Format als Zoom-Gottesdienst. Unter dem Motto „Lichtträgerin“ hofft das Vorbereitungsteam, am 13. Dezember um 18 Uhr wieder möglichst viele Frauen zu erreichen und ihnen „mit einem adventlichen Gottesdienst ein helles Licht in die dunklen Dezembernächte zu tragen“.„Vielen lieben Dank für den schönen und ermutigenden Gottesdienst“ oder „Ich habe so eine große Gemeinschaft gefühlt, obwohl ich alleine vor dem Bildschirm saß“: Solche Rückmeldungen vom Frauengottesdienst im Sommer 2021 haben dem Vorbereitungsteam nun Mut zu einer Neuauflage gemacht. „Manche Rückmeldungen sprachen damals auch von einer großen Kraftquelle, die ihnen der Gottesdienst gegeben habe. Also haben wir uns überlegt, dass wir diese Kraftquelle gerade im diesjährigen Advent besonders brauchen werden“, erzählt Pfarrerin Esther Immer vom evangelischen Christophoruswerk.Und so sind beim Frauengottesdienst nun alle eingeladen, „über Dunkelheiten nachzudenken und den Weg heraus in Richtung Helligkeit und Hoffnung zu suchen und zu finden“, erläutert Esther Immer die Idee. Dazu werden christliche, muslimische und jüdische Frauen von ihrer Erfahrung und vom persönlichen und religiösen Umgang mit diesem Thema erzählen. Neben diesen Erfahrungsberichten sollen die Gottesdienstbesucherinnen aber auch − unterstützt von Texten, Liedern und Gebeten − ermutigt werden zu reflektieren, „wann es im eigenen Leben Erfahrungen von Dunkelheit, Hoffnung und Licht gegeben hat und über welche Wege jede selbst zur Lichtträgerin für andere werden kann“, erklärt Pastoralreferentin Marianne Philippi von der katholischen Pfarrei St. Michael.Frauen bitten um Anmeldung bis 11. DezemberUm besser planen zu können, wird um Anmeldungen bis zum 11. Dezember per E-Mail (barbara.vdl@kfd-essen.de) oder WhatsApp (0152 33 909 697) gebeten. Der Einwahllink wird allen, die sich angemeldet haben, dann kurz vor dem Gottesdienst zugeschickt. Frauen, die bislang wenig Erfahrung mit Zoom-Treffen haben, sollten sich nicht abschrecken lassen. „Alle, die sich mit der Technik von Zoom unsicher fühlen, finden bestimmt im eigenen Umfeld eine nette Person, die helfen kann und damit zu einer Lichtträgerin für andere wird“, hofft Barbara van de Lücht vom Vorbereitungsteam.Kollekte geht an Verein LichtblickeAls Kollekte wird um Spenden für den Verein Lichtblicke e.V. gebeten. Wörtlich heißt es hierzu in der Einladung zum Frauengottesdienst: „Die Aktion Lichtblicke e.V. kümmert sich besonders um Menschen, die schwere Schicksalsschläge hinnehmen müssen. Hier sind es vor allem Kinder, die besonders unter den Notsituationen leiden, in die ihre Familien geraten. Und gerade den Kleinsten wollen wir Aufmerksamkeit, Solidarität und Mittel spenden. Kinder sind unsere Zukunft und haben die solidarische Hilfe aller verdient. Wir nehmen mit unserer Spende gesellschaftliche Verantwortung wahr, wollen Lobby und Stimme sein und Hilfebedürftigen in Nordrhein-Westfalen tatkräftig helfen. Unbürokratisch, schnell und effektiv.“Spendenkonto:
IBAN: DE78 3702 0500 0000 0070 70 (Sozialbank Köln)
Verwendungszweck: FrauenwortgottesdienstPressemitteilung, https://www.stadtkirche-duisburg.de/advent-frauengottesdienst/ 

 

Klassik-Stars von morgen musizieren in der Duisburger Marienkirche

(3.12.2021)

Zu einem Preisträgerkonzert lädt die Susanne Scholten Stiftung am 12. Dezember 2021 um 17 Uhr in die Marienkirche, Josef Kiefer Str.10, in Duisburg ein. Zu hören sein wird Kammermusik für Oboe, Cello, Klavier und Gesang, präsentiert von exzellenten jungen Musikern, die zu den Hoffnungen der Klassik Szene von morgen gehören.Inés Bueno Lopéz, Byeongjun Cho, Jeong-Hwan Jeong, Myriam Navarri und Ian Spinetti präsentieren im Rahmen der Preisverleihung Musik von J.S. Bach, Frédéric Chopin, Claude Debussy, Johann Wenzel Kalliwoda, Emmerich Kálmán, Franz Lehár, Franz Schubert, Robert Schumann und Pjotr I. Tschaikowsky. Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, es gilt die 2G Regel, bitte Nachweise und Ausweis am Eingang bereithalten. Die Marienkirche befindet sich gegenüber vom Theater am Marientor (TaM). 

 

Ökumenischer Gottesdienst aus dem Stahlwerk

(2.12.2021)

Die traditionell am zweiten Adventssonntag unter dem Motto „Macht hoch Tor1“ veranstaltete Barbarafeier der HKM wird auch in diesem Jahr nicht stattfinden. Angesichts der steigenden Inzidenzen und Neuinfektionen ist der Geschäftsführung trotz 2G-plus-Regel, eingeschränkter Teilnehmerzahl und Maskenpflicht das Risiko einer Präsenzveranstaltung zu groß.

Ganz verzichten müssen Freunde des ökumenischen Gottesdienstes dennoch nicht auf die Feier. Sie findet wie geplant am Sonntag, den 5. Dezember 2021, ab 16.30 Uhr in der Kranhalle statt – nur eben ohne Besucher. Dafür überträgt STUDIO 47 die Veranstaltung ab 16.30 Uhr live in seinem TV-Programm.  Zudem wird ein Livestream angeboten, der über die HKM-Website (www.hkm.de) und über die Homepage des Senders (www.studio47.de) zu sehen ist. Der Link dazu wird bis zum 26.12. online verfügbar sein.

Die digitale Andacht steht unter dem Motto „Starke Kinder – Chancengleichheit, Bildung und Gerechtigkeit“. Gerade in den heutigen Zeiten, in denen Kinder und Jugendliche Corona-bedingt immer wieder hinter den Interessen der Erwachsenen zurückstehen müssen, ein sehr aktuelles Thema. Das Motto steht auch im Mittelpunkt der beiden Predigten. Gehalten werden sie von der bayerischen Pastorin sowie Vorsitzenden und Sprecherin des Vorstands der Kindernothilfe e.V., Katrin Weidemann, sowie der Schulleiterin Nicola Küppers, deren Gemeinschafts-Grundschule aus dem Dichterviertel in Mühlheim a.d. Ruhr gerade mit dem Deutschen Schulpreis 2021 ausgezeichnet wurde.

Den musikalischen Rahmen gestalten zahlreiche Musiker wie die Duisburger DSDS-Gewinnerin Marie Wegener und passend zum Leitgedanken die Musical Kids aus Rheinhausen. Die Fürbitten werden traditionell von HKM-Mitarbeiterinnen und –Mitarbeitern und speziell auch von HKM-Azubis vorgetragen. Der abschließende Segen von Diakon Thomas Löv für die katholische und Rainer Kaspers für die evangelische Kirchengemeinde zum Ende der Veranstaltung wird vom Lied „We are the World“ umrahmt.

Spenden kommen den beiden Einrichtungen der Predigerinnen zugute: einerseits der Kindernothilfe e.V., andererseits der Gemeinschafts-Grundschule aus dem Dichterviertel in Mühlheim a.d. Ruhr. Sie können über folgendes Konto getätigt werden:

Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH
Commerzbank Duisburg
IBAN: DE65 3504 0038 0580 6351 00
Stichwort: Barbarafeier 2021

Pressemitteilung – 1.12.2021, www.hkm.de

 


 

Infoabend Freiwilligendienste per ZOOM

(2.12.2021)

Am 7. Dezember 2021 ist es wieder soweit: Interessierte können mit René Lehmann um 18 Uhr direkt und persönlich darüber reden, warum ein Freiwilligendienst (FSJ) für viele sinnvoll ist und sein kann. Das Treffen gibt es wieder als Videokonferenz, bei der alle im Internet zusammenkommen. Wer dabei sein will, muss sich vorab anmelden, damit ein Einladungslink per Mail verschickt werden kann. Kontakt kann man mit Lars Allofs (0203 2951 2841 / 0160 899 6802; l.allofs@ebw-duisburg.de) und René Lehmann (0203 2951 2842 / 0160 9210 6905; r.lehmann@ebw-duisburg.de) vom Evangelischen Bildungswerk Duisburg so oder so aufnehmen, denn beide informieren jederzeit junge Menschen – gerne auch deren Angehörige und Freunde -, welche Vorteile so ein Freiwilligendienst mit sich bringt und in welchen Einsatzbereichen ein Engagement möglich ist. Mehr Infos gibt es unter www.fsj-duisburg.de.

 


Kein Weihnachtsoratorium in Duisburg Hamborn in diesem Jahr

(2.12.2021)

 

Am Sonntag, 12. Dezember 2021 sollte in der Hamborner Friedenskirche das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach erklingen. Die Entwicklung der Pandemie sorgt bei den vielen Mitwirkenden u.a. im Niederrheinischen Oratorienorchester, der Kantorei der Friedenskirche und im Grafschafter Konzertchor für ein ungutes Gefühl bezüglich der Proben und der Durchführung des Konzertes. Aus diesem Grund wird die Aufführung des Oratoriums abgesagt. Infos zur Evangelischen Kirchengemeinde Hamborn und zur Kantorei der Friedenskirche gibt es sie im Netz unter www.friedenskirche-hamborn.de.

 


 

Stille Adventsfenster in Neudorf

(1.12.2021)

In diesem Jahr strahlen in Duisburg Neudorf an den 24 Dezembertagen zwischen 16 und 22 Uhr Adventsfenster, die Menschen aus dem Stadtteil und den evangelischen Gemeinden vor Ort gestaltet haben. Wer nachmittags oder abends einen Spaziergang macht, ist herzlich eingeladen, sich einen Moment Zeit zum Innehalten, Entdecken und Staunen zu nehmen und zu entdecken.

Die Nummern an den jeweiligen Adventsfenstern stehen für die Dezembertage, an denen sich die Menschen ursprünglich vor diesen Häusern treffen sollten – zum gemeinsamen Singen oder Gedichte hören. Die beiden Gemeinden gehen wegen der Pandemie aber lieber auf Nummer sicher, und hoffen auch auf diese Art Adventstimmung in den Stadtteil zu bringen. Infos zu den Gemeinden gibt es im Netz unter www.neudorf-ost.de bzw. www.neudorf-west.ekir.de.

 


 

Gottesdienst mit viel Musik  

(1.12.2021)

Die Evangelische Kirchengemeinde Großenbaum-Rahm lädt für den 2. Adventssonntag, 5. Dezember 2021 um 11 Uhr zu einem Gottesdienst mit viel Musik in die Versöhnungskirche an der Lauenburger Allee 23 ein. Dieser Gottesdienst wird von Mitgliedern der Kantorei und des Jugendchores, des Posaunenchores und des Flötenkreises gestaltet. Es gilt die 3G-Regel. Die Besucher werden gebeten, einen Nachweis ihres Impfschutzes, einen Genesenen-Nachweis oder ein aktuelles negatives Testergebnismitzubringen. Auch die kommenden Sonntagsgottesdienste beginnen um11 Uhr. Informationen zur Evangelischen Kirchengemeinde Großenbaum-Rahm gibt es im Netz www.ekgr.de.

 


 

Selbsthilfegruppe für Männer mit Krebs und Angehörige
Kraft finden, mit der Erkrankung zu leben

(1.12.2021)

Friedrich Brand, der ehemalige Pfarrer der evangelischen Gemeinde Wanheim, und Dipl. Sozialarbeiter Horst Ambaum gründeten vor einigen Jahren eine Selbsthilfegruppe für Männer mit Krebs und ihre Angehörigen. Beide wissen aus eigener Erfahrung, wie wichtig Gespräche mit anderen Betroffenen sind. Eine Krebsdiagnose zu erhalten, verändert das Leben. Fragen, Ängste und Ratlosigkeit bestimmen häufig den Alltag. In dieser Situation ist nicht nur medizinische Hilfe notwendig, sondern auch menschliche Unterstützung und persönlicher Austausch Betroffener. In Wanheim gibt es deshalb eine Selbsthilfegruppe für Männer mit Krebs und deren Angehörige. Das nächste Treffen, zu dem Interessierte herzlich eingeladen sind, gibt es am Donnerstag, 9. Dezember 2021 um 18 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Wanheim, Beim Knevelshof 45; selbstverständlich unter Beachtung aller Pandemie-Schutzmaßnahmen. Es gelten weiterhin die AHA-Regeln, der Abstand der Teilnehmenden beträgt 1,5 Meter, die Alltagsmaske ist eine medizinische Maske und darf am Platz abgenommen werden. Es gilt zudem die 3G-Regel. Mehr Infos haben die Gründer der Selbsthilfegruppe Horst Ambaum (Tel.: 0203 / 761427) und Friedrich Brand (Tel.: 0203 / 702988).

 


 

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